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Final Fantasy 7 Rebirth bringt euch an bekannte Orte, aber nicht in gewohnter Reihenfolge!

Dieselben Teile neu zusammengebaut

Mit Final Fantasy 7 Rebirth kommt nächster Jahr das nächste Kapitel des Klassiker-Remakes auf die PS5 und wie jetzt bekannt gegeben wurde, werdet ihr darin an alle bekannten Orte aus dem Original gelangen - allerdings nicht ganz in der Reihenfolge, wie man sie vorerst kannte.

Voraussichtlich 2023 sollt ihr also mit Cloud und Co. Gebiete erkunden können, die alten FF-Hasen bekannt sein dürften. Wie aus einem japanischen Interview mit dem Spielemagazin Dengeki hervorgeht, aber nicht ganz so, wie gewohnt.

Das Interview fand mit Executive Producer Yoshinori Kitase, Producerin Mariko Sato und Creative Director Tetsuya Nomura statt und lieferte ein paar Details über den Arbeitsprozess am zweiten Teil des FF7 Remakes und ein paar Hinweise auf Welt und Geschichte.

Da erklärten die Verantwortlichen, dass zwar alle Gebiete und Schlüsselereignisse aus dem Original auch im Remake auftauchen werden, sich die Reihenfolge der Reise aber etwas verändert hätte. Darüber, wie umfangreich die Story werden soll, halte man sich lieber noch bedeckt: "Es ist nur so, dass die Reihenfolge, in der man die Schauplätze besucht, geändert wurde, aber keine Sorge, das bedeutet nicht, dass einige Schauplätze ganz verloren gegangen sind", so Nomura.

Des Weiteren merkt das Entwicklerteam an, dass die Wahl der PS5 als exklusive Plattform diesmal ein großer Vorteil für die Erschaffung des nächsten FF7-Remake-Teils war. Auch war die Integrade-Version davor bereits eine gute Feuerprobe.

"Die Tatsache, dass wir "FFVII REMAKE INTERGRADE" nach "FFVII REMAKE" produziert haben, hatte ebenfalls einen Einfluss. Dank der Umstellung auf die PS5-Umgebung verlief die Entwicklung von "FFVII REBIRTH" reibungslos.", so Kitase.

Die Geschichte in Final Fantasy 7 Rebirth wird keine wichtigen Ereignisse und Gebiete auslassen, aber ein wenig neu zusammengewürfelt.

Generell sei man trotzdem beeindruckt, wie schnell die Entwicklung voranginge: "Wie ich bereits in meiner Entwickler-Botschaft erwähnt habe, ist die Entwicklungsgeschwindigkeit für einen Titel dieser Größenordnung wirklich erstaunlich.", so Kitase weiter.

Direkt nach der PC-Version der Integrade-Version habe das Team mit der Umsetzung von Rebirth begonnen. Die Entwicklungszeit würde damit insgesamt nicht einmal drei Jahre für den neuen Teil betragen sein, wenn es wie geplant nächstes Jahr fertig ist.

Die 3D-Modelle der Figuren bleiben in Rebirth übrigens wohl dieselben Grundgerüste, wie schon im Remake - bis auf Yuffie. Da wurde das spätere Modell aus ihrem persönlichen Sonderkapitel in Integrade verwendet.

Der letzte Teil der FF7-Neuauflage bekommt übrigens wieder einen Beiname mit R am Anfang, das zieht sich durch. Was das dann wohl werden könnte? Revolution? Reflection? Refrigerator? Wir werden sehen, aber Wetten werden ab jetzt angenommen!

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Judith Carl

News-Redakteurin

Judith Carl ist Volontärin für News und Social Media bei Eurogamer.de. Judith hat Medienwissenschaften studiert. Sie streamt begeistert am liebsten Rollenspiele und Adventure Games auf Twitch. Ihre weiteren Leidenschaften sind LARP, Pen and Paper, und Trash-Filme.
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