Wenn du auf einen Link klickst und etwas kaufst, können wir eine kleine Provision erhalten. Zu unseren Richtlinien.

Horizon Forbidden West - An den Rand des Abgrunds, Die Gesandtschaft

So erhaltet ihr die Erlaubnis der Carja, in den Verbotenen Westen zu gelangen - und lernt eine neue, mächtige Feindin kennen.

Nach der langen Szene bringt der nette Mann euch mit der Seilwinde in das Tal. Hier folgt ein weiteres Gespräch, nach dem erst mal das Lager geplündert wird. Danach geht ihr in das Tal runter. Hier könnt ihr euch relativ frei bewegen und ein paar Punkte solltet ihr euch angucken. Gleich nach Westen habt ihr ein Lagerfeuer - das sind Speicher- und Schnellreisepunkte - und ein kleines Stück nach Osten von der Gondel gibt es auch eines. Kann nie schaden, die zu aktivieren.

Horizon Forbidden West - Inhalt

Die örtlichen Feuer-Reißhörner sehen recht beeindruckend aus, aber ein stiller Schlag und ein paar Pfeile auf die Tornister auf dem Rücken erledigen sie schnell. Vorsicht aber, wenn ihr es mit mehr als einem zu tun habt. Wenn ihr generell Wildtiere seht, erlegt sie ruhig, ihr braucht sie zum Upgrade euere Taschen und Beutel später.

Südlich der Gondelstation habt ihr ein Fragezeichen auf der Karte. Markiert es und taucht in den kleinen Teich dort, um in eine versteckte Höhle zu tauchen. Hier findet ihr die raren Grünglanz-Splitter und ein paar andere Goodies - taucht, auch unter Wasser gibt es Schätze - und verlasst sie dann später wieder. Hier kommt ihr später noch drauf zurück, wenn ihr ein paar mehr Level habt und auch besser tauchen könnt. Wenn ihr möchtet, findet ihr auf der anderen Seite des Tals gegenüber einen alten Signalturm, den ihr erklimmen könnt, aber um hier das eigentliche Geheimnis zu lüften, fehlt euch ein Werkzeug. Zeit also, nach Kettenkranz weiterzuziehen.

Bevor ihr in die Stadt geht, helft ihr aber erst mal Erend aus. Bleibt auf der östlichen Seite des Flusses und geht nach Süden, an Kettenkranz vorbei und ihr kommt zu einem Feld mit lauter blauen Energiefallen. Ihr hört die Soldaten schon und sie werden von drei Wühlern belästigt. Das sollte für euch kein Problem mehr sein, daher verfahrt, wie ihr es für richtig haltet. Sie in die Fallen zu locken ist natürlich möglich, aber das hohe Gras funktioniert genauso gut.

Sind die drei Wühler erledigt, sprecht ihr mit dem Fallensteller Thurlis, der sich nun runter traute. Er sagt euch, wie ihr Spuren suchen müsst und gibt euch netterweise auch so eine Stolperfalle, die ihr jetzt bauen könnt. Geht zu der markierten Stelle an dem Feld und geht in den Fokus-Modus. Hier seht ihr lila die Spuren von Erend. Markiert die Spuren mit R1 und sie bleiben auch außerhalb des Fokus zu sehen. Folgt den Spuren die Anhöhe links hoch und weiter zu einer zerstörten Brücke vor einem Lager. Klettert hoch und seht, dass drinnen ein Kampf tobt.

Nach der Szene ist es an euch, die beiden anderen Dornrücken und die restlichen Maschinen zu erledigen. Bleibt in Deckung und schaut euch mit dem Fokus die Fallen an: Besonders schön sind die hängen Hölzer oben in der Mitte, in der Regel sitzt ein Dornrücken oft darunter. Ihr könnt sie mit Steinen auch in die Richtung der Baumstammfallen locken, die ihr mit einem Pfeil auslöst. Oder ihr nutzt einfach einen stillen Schlag aus dem Gras, dann noch ein, zwei Pfeile auf die Säuretanks und ihr habt die Biester schnell erledigt. Sprecht dann mit Erend.

Ihr hört ein paar Explosionen, also verlasst das Lager und folgt dem Weg nach Nord-Westen über eine kleine Brücke. Hier habt ihr ein paar Plünderer, die von einem Dornrücken attackiert werden. Schaltet ihn aus, dann geht weiter den Weg entlang. Der erste Dornrücken war nur der Anfang, ihr kommt zu einer ganzen Schlacht der Arbeiter gegen ein halbes Dutzend Dornrücken. Das gute ist, dass die Arbeiter die Biester gut beschäftigt halten. Sucht euch einen heraus und zielt auf die Kanister und die Schwachstellen. Verlasst euch aber nicht auf Felsen als Deckung, da rennen die einfach durch. Erledigt so einen nach dem anderen, weicht aus und wenn alle am Bodenliegen wird, geplündert und dann mit der Oseram-Arbeiterin gesprochen. Die lästigen Dornrücken im Tal sind erst mal Geschichte, also geht nach Kettenkranz.

Jetzt ist es Zeit nach Kettenkranz zu gehen. Geht über die Brücke, sprecht mit den Wachen und hinter den Toren mit Petra. Dann benutzt die Werkbank gleich um die Ecke. Dann könnt ihr eine Reihe kleinerer Quests in Kettenkranz annehmen. Das, oder ihr geht zu dem Quasi-Herrscher des Dorfes, Ulvund. Ihr findet ihn unterhalb des Lagerfeuers des Dorfes. Da ihr die Dornrücken bereits erledigt habt, lässt Ulvund die Pfeife fast freiwillig ertönen und als Bonus könnt ihr jetzt shoppen gehen. Macht das, dann geht es an das Nord-Ende des Dorfes, wo Vuadis wartet. Die Reise kann weitergehen. An den Rand des Abgrunds ist damit abgeschlossen.


Mehr zu Horizon Forbidden West findet ihr hier in der Komplettlösung von Horizon Forbidden West und auch in den Nebenquests sowie Aufträgen. Dazu findet ihr alle Brutstätten in Forbidden West gelöst, wie ihr auf die Langhälse kommt und wie man die Reliktruinen löst. Dazu gibt es noch 10 wichtige Tipps zum Einstieg in Horizon Forbidden West.


Die Gesandtschaft - so übersteht ihr mit Varl den Ansturm Regallas

Ihr müsst nun nach Fahllicht kommen. Das geht schneller mit einem Reittier. Und selbst wenn ihr das nicht wollt, einen Stürmer zu überbrücken, ist Teil der Quest, also auf geht es, einen finden. Südlich von Kettenkranz wartet eine ganze Herde. Schleicht euch durch das hohe Gras an einen heran, wartet bis der Gräber woanders ist und überbrückt den Stürmer dann mit der Dreieckstaste, die ihr haltet. Steigt auf und reitet weg, wobei ihr mit X beschleunigt.

Reitet den Weg entlang nach Süd-Westen und ihr kommt unbehelligt nach Fahllicht. Hier könnt ihr erst mal die Werkbank nutzen und shoppen gehen und auch ein paar Nebenquests starten, wenn ihr das möchtet.

Danach geht ihr in den Festungsteil von Fahllicht und sprecht mit Erend rechts, der sich dort in Selbstmitleid ergeht. Dann sprecht mit der Wache am Tor, die euch zum Kommandanten bringt. Wandert mit ihm nach oben. Oben sagt ihr, dass es euch reicht und ihr jetzt durch wollt. Guckt euch die Szene an, dann seid ihr durch. Wandert los und sprecht auf der anderen Seite mit den Tenakth dort. Nach den ganzen Szenen und der Gesandtschaft endet es alles in einem großen Kampf.

Der erste Teil des Kampfes ist recht einfach: Es sind nur Reiter auf Stürmern, die euch umkreisen. Bleibt in dem Kreis, nutzt Pfeile und Fokus - beim Zielen den rechten Stick drücken - und schießt die Reiter runter und auf die Schwachstellen der Stürmer. Macht das so lange, bis die nächste Szene beginnt. Ihr habt in dem Steinkreis Material, solltet ihr was brauchen.

In der nächsten Runde habt ihr ein paar Riesen-Warzenschweine. Schießt zuerst die Reiter runter und zielt sonst auf die Tornister auf dem Rücken und die Stoßzähne. Passt vor allem auf, dass ihr nicht überrannt werdet, denn die Riesen-Schweine stürmen in den Steinring. Rollt schnell weg, geht auf Abstand und feuert weiter.

Dann schließlich ist es Zeit für den Boss. Die Anführerin traut sich noch nicht, sondern ihre rechte Hand fordert euch heraus. Er ist nicht direkt fair, denn er hat einen Schild, mit dem er Elektrowellen schlägt, mal ganz davon abgesehen, dass er mit seinen Attacken sehr schnell ist und weite Strecken abdecken kann, um euch nahezukommen. Die Taktik ist am Ende recht einfach: Rollt weg, bis ihr etwas Platz habt, dann zielt und nutzt Fokus. Zielt immer auf seinen Kopf. Wenn ihr den Schild trefft, gut. Der Schild hält nur ein paar Treffer aus, dann verschwindet er für kurze Zeit. Wenn ihr den Kopf trefft, um so besser, denn das ist die verwundbare Stelle, die ihn viele Punkte kostet. Sobald er seinen Feuerbogen auspackt, rollt ein gutes Stück weg, dem am Ziel explodieren die Pfeile. Ihr habt jede Menge Platz, viele Heilungsbüsche und so sollte der Kampf nicht zu lange dauern.


Weiter mit Horizon Forbidden West - Tor des Todes, Bosskampf: Erik

Zurück zum Inhaltsverzeichnis Horizon Forbidden West - Komplettlösung, Tipps und Tricks

Über den Autor
Alexander Bohn-Elias Avatar

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

Kommentare