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Avatar Frontiers of Pandora: Vermisster Jäger, Durch die Augen Eywas - Gasextraktor, Sumpfbienenstocknektar

Wir machen uns auf die Suche nach einem Jäger und schalten den ersten Gasextraktor aus, indem wir die Erdbebentürme und das Pipeline-Ventil vom Netz nehmen.

Die Quest "Der vermisste Jäger" in Avatar: Frontiers of Pandora startet im Heimatbaum, nachdem wir dort mit Etuwa im Kinglor-Nest gesprochen haben, was die vorherige Quest "Eywas Segen" abschließt.

Wir sollen als Erstes mit Vefilu beim Schimmergipfel-Felsen sprechen und ihr bei der Suche nach dem noch immer vermissten Eetu helfen. Das Lager befindet sich östlich des Gewundenen Sees und nördlich des Heimatbaums.

Sprich mit Vefilu beim Schimmergipfel-Lager

Verlasst den Heimatbaum durch den Haupteingang auf der östlichen Seite und lauft in Richtung Norden. Nach kurzer Zeit erreicht ihr das Lager, erkennbar an dem großen, prächtigen Baumhaus:

Auch hier treffen wir auf gesprächsbereite Leute, unter anderem auf Vefilu, bei der es im Spielverlauf weitergeht.

Die pilzförmigen Plattformen dienen als Weg nach oben. Betretet dort die kleine Wohnnische, wo die Jägerin mit ihrem Speer bereitsteht. Beginnt einen Dialog mit ihr.

Suche nach Eetu

Eetus Versteck ist am Fuße des Hügels und nördlich des Schimmergipfel-Lagers, wie wir erfahren. Der Punkt wird markiert. Nutzt hinter dem Schimmergipfel die Heberanken an der Felswand, um nach unten zu gelangen.

Die Markierung zeigt genau den Ort, zu dem wir als Nächstes gelangen müssen. Nutzt die Ranken, um euch auf dem Weg nach unten nicht zu verletzen.

Dann geht es eine Weile nach Norden, bis ihr die Flickerhöhle erreicht, besetzt von Gegnern. Es handelt sich nur um einen Roboter und drei Kerle, die ihr nacheinander aufs Korn nehmen könnt.

Alle Hinweise in der Flickerhöhle finden

Betretet dann die eigentliche Höhle und ihr findet auf der rechten Seite zwei tote RDA-Soldaten. Klickt auf "Untersuchung starten" und links auf den zerbrochenen Bogen, um die ersten beiden Hinweise miteinander zu verbinden.

In der Flickerhöhle müssen wir wieder verschiedene Hinweise finden und miteinander verbinden, beginnend mit diesen beiden toten RDA-Soldaten.

Der nächste Hinweis liegt dahinter: ein zerstörter Ikran-Schutz. Startet eine neue Untersuchung und klickt nach dem Schutz auf die Kratzspuren an der Felswand direkt daneben.

Auch die Kratzspuren an der Wand bringen uns weiter.

Die dritte Untersuchung verbindet die Essensreste beim Höhleneingang mit Eetus Kopfschutz, der auf einem kleinen Tisch in der Höhle liegt.

Zu guter Letzt kombinieren wir die Nahrungsreste beim Eingang der Höhle mit dem Kopfschutz. Die Untersuchung ist dann abgeschlossen.

Verfolge die verwundete Ikran von der Flickerhöhle aus

Klettert dann die Felswand hoch und verlasst die Höhle, woraufhin ihr eine Geruchsspur wahrnehmen solltet, die nach Nordwesten führt:

Langsam nehmen wir die Spur des verletzten Tiers auf und folgen ihm durch den Urwald.

Dieser Spur müssen wir nun eine Weile durchs Unterholz folgen, wobei uns auch mehrere Gegner in die Quere kommen können. Das Ziel ist die Lichtung mit den brennenden Bäumen in einiger Entfernung:

Das Problem wird sich nicht ohne Kampf lösen lassen. Bereitet euch gut vor, es ist der erste knackigere Fight, den wir austragen müssen.

Dort haben Gegner das Feuer auf die verwundete Ikran eröffnet. Nutzt die Ablenkung, um einen perfekten Moment zum Angreifen zu finden, und erledigt alle Feinde nacheinander. Zomey hat einen Energiebalken, also müsst ihr euch ein wenig beeilen beim Säubern der Umgebung.

Es sollte genug Zeit sein, dennoch dürft ihr nicht ewig herumtrödeln. Holt auch die Fluggeräte vom Himmel, sobald sie aufkreuzen und neue Einheiten abwerfen. Danach ist es geschafft.

Geht zur Absturzstelle, wo Zomey landet, und befreit Eetu aus dem Wrack. Aber wir öffnen wir die Tür des Dragonschiffs?

Tür des Dragonschiffs an der Absturzstelle öffnen

Die Elektronik zum Öffnen der Tür ist hinüber. Wir müssen das Bedienfeld auf dem Dach des Wracks instand setzen, dann lässt sie sich öffnen.

Klettert zuerst auf das Dach des Wracks und besänftigt das gereizte Flugtierchen, indem ihr die eingeblendete Taste gedrückt haltet (Quadrat bzw. X) und euch vorsichtig annähert.

Nachdem Zomey weggeflattert ist, könnt ihr das elektrische Bedienfeld reparieren. Nutzt dann das SID-Gerät und folgt der grünen Linie zum Knotenpunkt, der gehackt wird.

Anschließend lässt sich die Tür zum Wrack entriegeln. Sprecht drinnen mit Eetu, aber die Gefahr ist noch nicht gebannt, der Angriff nicht vorüber.

Dem abgeschossenen Dragonschiff entkommen

Wir sollen nun dem Fluggerät an der Absturzstelle entkommen, wofür sogar ein Timer startet. Wir haben weniger als eine Minute Zeit.

Mit dem SID müssen wir es schaffen, aus dem Wrack zu entkommen, sonst erwischt uns die Explosion und die Aktion scheitert.

Nutzt schnell das SID zum Hacken der Schalttafel rechts, dann gelingt die Flucht aus dem brennenden Schiff in letzter Sekunde. Wir landen im Wasser. Klettert ans Ufer und sprecht erneut mit Eetu.

Folgt ihm, während er die Absturzstelle humpelnd nach Zomey absucht. Wir finden seine Fährte ein paar Meter weiter hinten und müssen der Geruchsspur lediglich in Richtung Süden folgen.

Folgt der Spur des Geruchs, den Zomey absondert. Das Tier hat sich auf ein kleines Plateau verzogen, leider in keinem guten Zustand.

Sie endet auf einem Felsplateau, das wir mit ein paar starken Sprüngen (Sprungtaste gedrückt halten) erklimmen. Haltet Ausschau nach kleinen Felskanten, dann findet ihr einen Weg hinauf.

Nach der rührenden Zwischensequenz, in der Eetu sein liebes Tierchen verabschieden muss, verlassen wir die Absturzstelle. Die Quest endet in einiger Entfernung und die nächste trägt sich ins Tagebuch ein: Durch die Augen Eywas.

Ein Jammer, aber hier können wir nicht mehr ausrichten, als zu verschwinden und Eetu genug Zeit zum Trauern zu geben.

Durch die Augen Eywas

Die Quest "Durch die Augen Eywas" startet, nachdem wir Eetu bei der Absturzstelle zum Trauern zurückgelassen haben. Entfernt euch ein Stück davon und ihr solltet die neue Quest starten.

Bei der Rückkehr zum Heimatbaum sprechen wir im Kinglor-Nest ganz oben mit Ka'nat. Erst danach wird das Ziel, das wir verfolgen, aktualisiert.

Nun gut, irgendwie muss es ja weitergehen, also schauen wir kurz beim Heimatbaum vorbei und nehmen neue Instruktionen mit.

Finde Etuwa und sag ihr, dass Eetu in Sicherheit ist

Etuwa soll sich in der Nähe des Heimatbaums befinden, und zwar nordwestlich "in der Nähe eines Baums". Verlasst den Baum und befolgt die Richtungsangabe, immer der Markierung hinterher.

Nach kurzer Zeit treffen wir die Gesuchte und folgen dem kleinen Dialog, in dem wir unser nächstes Ziel dieser Quest erhalten.

Sammle Sumpfbienenstocknektar

Dieser soll für das Ritual der Kinglor-Königin zum Einsatz kommen, um Niktsyey herzustellen. Öffnet das Jagdbuch, sucht den Eintrag für den Sumpfbienenstock heraus und markiert ihn.

So erhalten wir eine Markierung südwestlich, zu der wir nur laufen müssen. Dort angekommen bemerken wir allerdings, dass die Waldumgebung stark verschmutzt ist und das Sammeln damit ausfällt, wie es scheint.

Nun ist es an der Zeit, den ersten Gasextraktor auszuschalten, damit sich die Natur regenerieren kann.

Bei einem kurzen Schwätzchen mit Priya erfahren wir von einer Einrichtung in der Nähe: Gasextraktor Alpha, ein RDA-Außenposten. Dieser liegt in den Seidenwäldern östlich, nur ein kleines Stück entfernt von der derzeitigen Position.

Dort angekommen erhalten wir drei Ziele, die es nacheinander zu erfüllen gilt, um den schädlichen Einfluss auf die Umwelt zu unterbinden:

  • Schalte den äußeren Erdbebenturm ab.
  • Schalte den Erdbebenturm im Innenhof ab.
  • Schließe die Gaslager-Pipeline ab.

Der äußere Erdbebenturm befindet sich an dieser Stelle, umkreist von Gegnern, die dort Wache schieben:

Achtet auf die Gegner im Umkreis und markiert sie vorher mit der Na'vi-Sicht, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Durch die Luftverschmutzung könnt ihr zu dem Hebel schleichen und ihn unbemerkt umlegen. Das klappt nicht immer und vielleicht nicht auf Anhieb, also achtet auf die Bewegungen der Feinde in der näheren Umgebung.

Der Erdbebenturm im Innenhof befindet sich an dieser Stelle:

Im besten Fall schleicht ihr von einem Punkt zum nächsten, ohne dass die Gegner in der Basis davon Notiz nehmen können.

Auch dort könnt ihr schleichen, solltet aber die Wache auf dem Turm vorher ausschalten. Durch den Rauch in der Nähe sollte das unbemerkt vonstattengehen.

Bleibt noch das Pipeline-Ventil an dieser Stelle, das ebenfalls nicht so schwer zu erreichen ist:

Nach dem Ventil ist es geschafft und der Extraktor abgeschaltet.

Das Problem ist eher die Größe des Areals in Zusammenspiel mit der Menge an Gegnern. Je nach Spielstil und Fähigkeiten, die ihr freigeschaltet habt, unterscheidet sich das Vorgehen von gewaltsam bis mucksmäuschenstill.

Ihr müsst alle drei Punkte in einem Rutsch abklappern und könnt z.B. auch die durch die Basis verlaufenden Rohre benutzen, um außerhalb der gegnerischen Sichthöhe zu schleichen.

Für die Kampfernaturen gilt: Nutzt den schweren Bogen, bringt genug Munition mit und greift die Schwachpunkte der Roboter am Rücken an, das schaltet sie mit einem Schuss aus. Bei Menschen leisten Kopfschüsse gute Dienste:

Die Basis ist besser bewacht, aber wer vorsichtig agiert, kann sämtliche Gegner mit Pfeil und Bogen ausknipsen.

Nach dem Abschalten der Anlage erblüht die Natur wieder, der Wald erholt sich und wir sollten in der Lage sein, den Nektar zu finden.

Sammle Sumpfbienenstocknektar

Endlich können wir pflücken, wofür wir ursprünglich losgezogen sind.

Markiert den Eintrag noch einmal im Jagdbuch und ihr erhaltet eine Markierung westlich der Position. Sucht euch einen Bienenstock in erreichbarer Höhe und sammelt den Nektar mit dem einfachen Pflücken-Minispiel.

Ist das erledigt, fehlt nicht mehr so viel. Wir erhalten das nächste Ziel.

Wiese des Lichts erreichen

Dorthin sollen wir den Nektar bringen. Sucht nach einem Felsturm inmitten von Weidenbäumen im Großes-Blatt-Biom westlich vom Heimatbaum. Eine Markierung weist den Weg.

Bei der Wiese des Lichts angekommen folgen wir der Zwischensequenz und übernehmen gleich die Kontrolle über einen Kinglor. An diesem Punkt sollte (recht unauffällig) die neue Quest "Vision einer Königin" starten.


Vision einer Königin

In der Quest steuern wir einen Kinglor und haben nicht mehr zu tun, als den Abschnitt zu durchqueren.

Fliegt mit dem kleinen Insekt durch den dichten Urwald und orientiert euch an den Kinglor-Schwärmen. Man kann sich hier nicht verirren oder ähnliches, da sämtliche nicht relevanten Wege durch unsichtbare Wände abgesperrt sind.

So erreichen wir eine Absturzstelle (von der eine Energiewelle ausgeht) und dahinter schließlich ein RDA-Gebäude, wenn wir dem Weg noch eine Weile folgen.

Nach dem Dialog mit Nevika und Etuwa ist der kurze Kinglor-Einschub abgeschlossen und wir können die eigentliche Quest fortsetzen.

Klickt auf den Baum der Stimmen auf der Wiese des Lichts, vor dem ihr steht, um euch damit zu verbinden. Dies beendet die laufende Quest und startet die nächste Aufgabe: Zu neuen Höhen.

Weiter mit: Zu neuen Höhen


In diesem artikel

Avatar: Frontiers of Pandora

PS5, Xbox Series X/S, PC

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Sebastian Thor Avatar

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.
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