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Avatar Frontiers of Pandora: Zu neuen Höhen, Die uns den Weg weisen, Gegenwehr

Wir erhalten eine eigene Ikran, schalten Fluggeräte der RDA aus und kümmern uns um einen weiteren Außenposten, den wir vom Netz nehmen.

Die Quest "Auf zu neuen Höhen" in Avatar: Frontiers of Pandora startet nach dem Abschluss der vorherigen Quest "Durch die Augen Eywas".

Wir sollen als Erstes Nevika am Eingang der Ikran-Kolonie treffen. Diese wiederum befindet sich unter den schwebenden Bergen südlich der Wiese des Lichts. Zum Zeitsparen empfiehlt sich die Schnellreise zum (bereits deaktivierten) Gasextraktor Alpha. Von dort aus geht es stramm in Richtung Südwesten, immer der Markierung hinterher.

Vertreibe dir am Feuer die Zeit

Nach der Ankunft im Ikran-Horst findet ihr eine Raststelle mit einem Feuer und einem Kessel. Klickt darauf, um Zeit verstreichen zu lassen. Danach erlangt ihr Zutritt zur Höhle daneben.

Hier wird eine kleine Pause eingelegt, dann können wir weitermachen.

Das nächste Ziel startet umgehend, nachdem der Dialog vorüber ist. Wir sollen zur Kolonie gelangen, um von einem Ikran erwählt zu werden. Das klingt einfacher, als es letztendlich ist.

Steige zur Kolonie hinauf

Der Weg durch die Höhle mit dem prächtigen Wasserfall in der Mitte ist nicht wirklich schwierig. Ihr gelangt nach einigen Metern zu einem Meerjungfrauenschwanz, einer Pflanze, die als Katapult fungiert, wenn man sich draufstellt.

Kurz dahinter erreichen wir eine sogenannte Torlilie, die den Weg blockiert:

Torlilien werden wir noch einige finden und aus dem Weg schaffen müssen.

Berührt die beiden Auswüchse links und rechts davon (siehe Bild), dann verschwindet die Pflanze und ihr könnt weiter vorrücken durch die Höhle. Lasst euch über den Abgrund schleudern und folgt dem Verlauf des Wassers in die Gegenrichtung, immer weiter rechts den Hang hinauf.

Nach einigen Felsvorsprüngen und Hüpfern begrüßt euch Eetu von einer erhöhten Plattform. Schießt daneben die Heberanke runter und schließt zu ihm auf.

Schritt für Schritt geht es weiter nach oben.

Folgt ihm zum Ikran und haltet die eingeblendete Taste zum Besänftigen gedrückt, um euch vorsichtig annähern zu können. Der Ikran ergreift die Flucht. Nichts wie hinterher.

Der weitere Weg nach oben zur Ikran-Kolonie hält keine Überraschungen bereit, aber ein paar grandiose Ausblicke, spätestens beim Durchqueren der schwebenden Inseln. Seid vorsichtig, dass ihr nicht ins Leere springt.

Seid achtsam, wohin ihr tretet. Ein Sturz endet in jedem Fall tödlich.

Nutzt aufgeladene Sprünge aus dem Sprint, um die Abgründe zu überwinden, und zusätzlich den Air-Boost. So gelangt ihr Stück für Stück, Ranke für Ranke nach oben zur Kolonie.

An der Stelle mit der zweiten Torlilie nutzt ihr die Blüten darunter, um euch auf die andere Seite federn zu lassen (siehe Bild):

So erreicht ihr zwei der drei kleinen Auswüchse. Die dritte Blüte, die ihr berühren müsst, befindet sich an dieser Stelle, erreichbar per Sprung samt Air-Boost:

Eilt dahinter über die dicken Wurzeln, folgt dem Dialog mit Nor und es geht noch einmal in der Hocke durch eine kleine Höhle. Dahinter nutzen wir erneut einen Meerjungfrauenschwanz zum Überqueren der Kluft und landen direkt an einer Heberanke.

Danach treffen wir Eetu wieder und können erneut versuchen, uns dem Ikran friedlich anzunähern. Auch dieser Versuch schlägt fehl, also müssen wir das Tier noch ein wenig verfolgen.

Lauft auf der rechten Seite weiter bis zu einer kurzen Zwischensequenz. Die dicken Wurzeln und Heberanken ebnen schließlich den Weg zu einer Höhle und hinauf zu Eetu, der am Rand sitzt und auf euch wartet.

Folge Eetu in die Ikran-Kolonie

Folgt ihm so weit, bis er zum Stehen kommt. Bis zum Ikran ist es dann nicht mehr weit. Versuch Nummer drei verläuft schlussendlich erfolgreich. Besänftigt das Tier, nähert euch vorsichtig und wählt einen Namen samt Muster aus.

Ein Stück weit könnt ihr über die Gestaltung des Flugtiers entscheiden.

Nachdem ihr über den Rand gestürzt seid, drückt ihr im Flug die Pfeil-hoch-Taste, um den Ikran zu rufen. Ihr landet automatisch darauf und könnt fortan fliegen (siehe Fliegen und Flugsteuerung). Juhuuu.

Die Quest endet, sobald ihr die Flugsteuerung komplett ausprobiert habt und eine Weile durch die Luft geflogen seid. Die nächste Quest heißt: Die uns den Weg weisen.


Die uns den Weg weisen

Die Quest "Die uns den Weg weisen" in Avatar: Frontiers of Pandora startet, nachdem wir unseren Ikran erhalten und die erste Flugstunde damit absolviert haben.

Das Erkunden der Spielwelt geht damit deutlich schneller und bequemer vonstatten, aber das nur nebenbei. Für die aktuelle Quest sollen wir uns mit Etuwa treffen.

Triff Etuwa auf dem Stein des Geschichtenerzählers

Besagter Stein ist nicht weit entfernt von der Stelle, wo ihr ohnehin seid (siehe Bild):

Endlich fliegen! Damit dürften einige Vorgänge in dem Spiel deutlich leichter fallen.

Fliegt zu dem schwebenden Stein und landet dort mit der Kreis- bzw. B-Taste. Etuwa steht am höchsten Punkt. Nach ihrer nicht allzu bewegenden Ansprache macht sie sich auf ihrem Ikran davon.

In der nächsten Quest geht es nun darum, die RDA-Fluggeräte am Himmel zu lokalisieren und anzugreifen. Es folgt: Gegenwehr.


Gegenwehr

Die Quest "Gegenwehr" in Avatar: Frontiers of Pandora startet nach dem Treffen mit Etuwa auf dem Stein des Geschichtenerzählers (kurz nachdem wir unseren Ikran erhalten haben).

Wir sollen einige RDA-Fluggeräte am Himmel lokalisieren und zerstören. Sie wurden südöstlich der Seidenwälder über der Spuleninsel gesehen. Springt von einer der Inseln runter, ruft den Ikran mit der Pfeil-hoch-Taste und ihr könnt zur Markierung östlich eurer Position fliegen.

RDA-Fluggeräte am Himmel lokalisieren und hacken

Beim Fluggerät angekommen müssen wir einen Weg finden, es zu hacken. Landet den Ikran dafür an der Oberseite, steigt ab und wartet, bis Priya eine Schalttafel gefunden hat.

Schaltet drei Fluggeräte der RDA aus, dann gilt das Ziel als erfüllt und wir können woanders weitermachen.

Diese hackt ihr dann mithilfe des SID und die Energiequelle kommt zum Vorschein, in Form von drei roten Kanistern. Feuert einfach mit einer Waffe darauf, bis sie explodiert. Anschließend fliegt die komplette Plattform in die Luft, aber wir können uns auf den Rücken unseres Flugtiers retten.

Der Verlauf der Quest erfordert das Zerstören zweier weiterer Plattformen. Es gibt genug davon im Umkreis, also sucht euch welche aus. Das Hacken und Hochjagen der Energiequellen funktioniert immer gleich.

Jagt die Energiequellen hoch.

Falls Hubschrauber aufkreuzen und euch nicht in Ruhe lassen, schießt sie ab oder fliegt zu einem weiter entfernten Fluggerät. Auf dem Weg dorthin solltet ihr die Verfolger abschütteln können.

Triff Etuwa am Aussichtspunkt im Süden der Aufragenden Türme

Anschließend erhaltet ihr eine neue Markierung für den nächsten Schritt. Fliegt zum angegebenen Punkt und landet nordwestlich des Außenpostens Hydro-Öl-Extraktor Alpha.

Wieder müssen wir mehrere Punkte innerhalb der Basis erreichen und sabotieren, und das in einem Rutsch, ohne zu sterben.

Nachdem wir bereits einen Außenposten abgeschaltet haben, ist dies der zweite. Es wird hart. Einmal geortet werden wir von allen Seiten zusammengeschossen. Es ist zwar möglich, sich nur innerhalb der Basis fortzubewegen und z.B. Kisten oder andere Strukturen als Deckung zu verwenden, doch das ist alles andere als einfach angesichts der vielen Roboter und Soldaten.

Denkt dran, mit eurem Ikran in Sicherheit zu fliegen, falls es zu haarig wird. Es startet eine Reihe an Zielen, die es zu erfüllen gilt:

  • Schalte die Bohrtürme ab.
  • Schließe die Wasser-Pipeline des äußeren Kühlbeckens.
  • Schalte die Innengeneratoren ab.

Beginnt mit dem Bohrturmhebel #1 an dieser Stelle, wenn ihr die Basis von der westlichen Seite betretet:

Um den Turm herum patrouillieren ein Roboter sowie ein normaler Gegner (Letzteren könnt ihr vorher mit einem Kopfschuss ausschalten, sehr zu empfehlen, um den Hebel unbemerkt erreichen zu können).

Verlasst die Basis danach, etwa mit einem RDA-Hebewerkzeug, einfach aus dem Grund, dass ihr außerhalb der Mauern etwaige Verfolger loswerdet. Versteckt euch in einiger Entfernung hinter einem Felsen o.ä. und wartet, bis die Gegner zwar noch wachsam sind, euch aber nicht mehr angreifen bzw. orten können.

Weiter geht es mit der Wasser-Pipeline samt Ventil an dieser Stelle, erreichbar über die Rohre, die daneben verlaufen:

Kommt euch ein normaler Soldat in die Quere, verpasst ihm einen Kopfschuss. Ansonsten schnell hin und das Ventil drehen, dann wieder kurz die Flucht ergreifen, falls euch jemand auf den Fersen ist.

Umkreist die Basis dann in einem großen Bogen und blickt von der Südostseite darauf (auf den Felsen neben der Basis stehend), um die Innengeneratoren lokalisieren zu können:

Der Hebel für die Innengeneratoren ist recht schwierig zu erreichen, allein schon wegen der hohen Sicherheitsmaßnahmen und der vielen Gegner im Umkreis.

Springt über den Zaun, wenn die Luft rein ist (oder erschießt die menschlichen Gegner im Umkreis, während ihr den Mechs ausweicht), dann ist das vorletzte Ziel ebenfalls von der Liste.

Entfernt euch noch einmal von der Basis, falls nötig. Dann bleibt nur noch der Bohrturmhebel #2 inmitten der Basis:

An dieser Stelle hilft der Schleuderstock beim Ausschalten der feindlichen Einheiten in der Nähe des zweiten Bohrturmhebels.

Bahnt euch einen Weg, zur Not mit dem Schleuderstock samt Explosionen, dann wird das finale Ziel dieser Außenposteneinnahme aktiviert.

Hacke die Antenne an der Spitze des Außenpostens

Ruft sofort euren Ikran und steigt in die Lüfte. So erreicht ihr die Antenne, aber auf dem Weg könnte euch ein Helikopter überraschen. Landet schnell und verpasst ihm ein paar Pfeile mit dem schweren Bogen.

Im Anschluss bleibt nichts weiter, als die Antennen wie beschrieben zu hacken, indem wir SID benutzen:

Leitet den Strom von beiden Satelliten zur Antenne, dann könnt ihr den Hackvorgang vollenden.

Beide Satelliten müssen so geschaltet sein, dass die riesige Antenne mit Strom versorgt wird und wir das Minispiel starten können. Absolviert es, um den Außenposten ein für alle Mal einzunehmen.

Nimm die Fährte von Etuwas Ikran auf und hilf ihr

Nach der Zwischensequenz folgt ihr der roten Fährte auf eurem eigenen Ikran und geratet nach kurzer Zeit in einen Kampf. Erledigt die Feinde und folgt der Spur zu Fuß bis zu Etuwa und ihrem Tier.

Folgt der Fährte, dann ist die Mission kurz danach vorüber.

Nach der kurzen Szene geht es per Schnellreise zum Heimatbaum, dort in den Versammlungsraum und zu Ka'nat. Die Quest endet an diesem Punkt. Es geht weiter mit: Der Clan der Wanderer.

Weiter mit: Der Clan der Wanderer


In diesem artikel

Avatar: Frontiers of Pandora

PS5, Xbox Series X/S, PC

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Sebastian Thor Avatar

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.
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