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God of War Ragnarök: Trotz Pandemie gab es keine Kompromisse bei der Story

Es bleibt alles so, wie es ist!

Bei God of War Ragnarök gab es trotz Pandemie keine Kompromisse, was die Geschichte und die kinematischen Szenen angeht. Das verrät Santa Monica Studio in seiner Videoreihe, die euch hinter die Kulissen der Entwicklung mitnimmt.

Kreative Lösungen für Probleme der Pandemie

Die Pandemie hat nicht nur einen Einfluss auf unser privates Leben, auch in der Berufswelt hat sie einiges durcheinandergebracht und scheint damit auch noch nicht ganz fertig zu sein. Auch die Spieleentwicklung ist betroffen. Homeoffice und Kontaktbeschränkungen haben es erschwert, Deadlines einzuhalten und die gesetzten Ziele zu erreichen. Kein Wunder, dass so viele Spiele der letzten Monate und Jahre verschoben wurden.

Auch wenn God of War Ragnarök selbst ebenfalls verschoben wurde, so ist das Santa Monica Studio zumindest keine Kompromisse bei der Story eingegangen.


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Es sei während der Pandemie schwieriger gewesen, Synchronsprecher und Schauspieler einzuladen. Viele Entscheidungen mussten getroffen werden, Prozesse angepasst, doch schlussendlich konnte die Produktion mit der Qualität durchgeführt werden, die das Team für Fans des Franchise erreichen wollte. Um die Story weitgehend unverändert zu lassen, musste das Team "kreativ werden".

Zu viele Personen durften nicht gleichzeitig am Set sein, Atreus Schauspieler kämpfte mit seinem Stimmbruch und viele weitere Hindernisse wie diese mussten überwunden werden.

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