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Landwirtschafts-Simulator 22 - Geld verdienen ohne Cheats mit diesen fünf Tipps

Mehr als nur ein Selbstversorgerhof.

Das Leben ist kein Ponyhof, auch nicht im Landwirtschafts-Simulator 22. Einen Hof zu betreiben kostet eine Menge Geld und die müsst ihr euch erstmal erarbeiten, um euch den Betrieb eurer Träume leisten könnt.

Der schnellste Weg führt natürlich über Cheats - aber wo wäre da die Herausforderung? Wir klären in diesen Tipps deshalb, wie ihr ohne zu schummeln schnelles Geld verdienen könnt.

Tipp 1: Große Geräte leasen

Gleich zu Beginn eine teure Maschine zu kaufen, kann euer Budget schnell dahinscheiden lassen. Wie auch im echten Leben kann es im Landwirtschafts-Simulator 22 eine sinnvolle Entscheidung zu sein, Traktoren, Anhänger und andere Großgeräte erst einmal zu leasen.

Wenn ihr die Fahrzeuge nur leiht, fallen etwa fünf Prozent des Kaufpreises im ersten Monat als Miete an - danach sinkt der monatliche Beitrag auf ein Prozent. Mit dieser Rate dauert es etwa 96 Monate, bis ihr beim Kaufpreis des Gerätes angekommen seid.

Große Geräte müsst ihr nicht direkt kaufen. Gerade am Anfang kann es sinnvoller sein, erstmal aus das Leasen zurückzugreifen.

Achtet beim Kauf und beim Leasing darauf, dass die Maschine zu der Größe eurer Felder passt. Effektivität ist hier ein gutes Stichwort, denn auch wenn eine besonders teure Maschine vielversprechend klingt, rentiert sich bei kleineren Feldern ein günstigeres Modell oft mehr, wenn das Preisleistungsverhältnis stimmt.

Tipp 2: Auf Überschneidungen bei Aufträgen achten

Wenn ihr die Augen bei Auftragswahl offenhaltet, kann euch das viel Geld in die Kasse spülen. Besonders interessant sind Aufträge, bei denen sich die Aufgaben überschneiden. So schafft ihr mehrere aufgaben in kürzester Zeit - und wie wir alle wissen, ist Zeit Geld.

Habt ihr einen Schwung Aufträge fertig, könnt ihr direkt mit einem zweiten loslegen und verdient so viel mehr Geld, als wenn ihr blind einen beliebigen Auftrag erledigt, selbst wenn dieser allein mehr Kohle einbringen würde.

Tipp 3: Mit Geduld und Spucke zum besten Preis

Da die Preisentwicklung und das Verkaufsverhalten sind von vielen Faktoren abhängig. Wie auch im echten Leben regieren Angebot und Nachfrage die Preise. Um mehr aus euren Verkäufen herauszuholen, solltet ihr also verschiedene Verkaufsstellen im Blick behalten.

Wenn ihr eure Ware nicht sofort verkauft, könnt ihr so den Preis für euer geerntetes Gut künstlich in die Höhe treiben - im Gegensatz zum echten Leben tut das im Landwirtschafts-Simulator niemandem wirklich weh.

Auch die Jahreszeiten spielen bei der Frage, wann ihr verkaufen solltet, eine große Rolle. Außerhalb der Erntesaison bringen Getreide und Co. oft viel mehr ein. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist ein wenig Geduld aufzubringen. Lagerplätze für eure Ernte zu haben, zahlt sich also aus. Am günstigsten sind hier öffentliche Silos, die kostenlos genutzt werden können.

Geduld ist auch beim Anbau besonders profitstarker Sorten gefragt. Obwohl es Fruchtsorten gibt, die besonders viel Gewinn abwerfen, ist es keine gute Idee diese besonders früh anzubauen, da diese oft teure Spezialgeräte für die Ernte benötigen.

Tipp 4: Erneuerbare Energie zahlt sich aus

Windräder und Solaranlagen sind eine gute Methode, um Geld zu verdienen, ohne dafür einen Finger krumm zu machen. Ein Windrad generiert 325 Euro pro Stunde, wenn es windig genug ist. So kann das Rad bis zu 7.800 Euro im Monat abwerfen und die Kosten für Lohn-, Miet- und Unterhaltskosten auffangen.

Über Nacht Geld verdienen? Im Landwirtschafts-Simulator 22 geht das - ihr benötigt dafür nur Windkraft- und Solar-Anlagen.

Bis sich das Windrad mit seinen teuren Anschaffungskosten von 750.000 Euro allerdings bezahlt macht, muss es etwa 96 Tage lang laufen. Ähnlich ist es auch mit den Solaranlagen, die sich bereits früh im Spiel lohnen können und später im Spielverlauf nahezu unverzichtbar sind, wenn ihr nicht auf ein passives Einkommen verzichten wollt.

Tipp 5: Helfer und ihre versteckten Kosten

Wenn ihr gerade angefangen habt Landwirtschafts-Simulator zu spielen, sind eure Felder noch überschaubar und die Arbeiten allein zu bewältigen. Helfer sind hier nur sinnvoll, wenn ihr unter Zeitdruck steht oder eure Ernte nicht unterbrechen wollt, um eine volle Ldung abzutransportieren.

Solltet ihr die Hilfe der externen Arbeiter dennoch benötigen, solltet ihr auf eine Kleinigkeit achten. Neben dem Stundenlohn, den die Helfer erhalten, gibt es noch ein paar versteckte Kosten, die ihr ganz einfach vermeiden könnt. Standardmäßig füllen die Helfer Verbrauchsgüter, wie Treibstoff oder Saatgut nach, was gerade am Anfang ziemlich teuer werden kann.

Diese Einstellung schaltet ihr im Menüpunkt "Spieleinstellungen" und dann "Helfer-Einstellungen" am besten aus. Besonders bei kleinen Feldern lohnt sich das Auffüllen des Treibstoffs nicht. Beim Saatgut gibt es immerhin noch ein paar Situationen, in denen sich die Einstellung lohnen kann - etwa, wenn ihr vergessen habt, Saatgut zu kaufen.

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Melanie Weißmann

News-Redakteurin

Melanie ist meist online am PC zu finden. Neben Multiplayern und Meer mag sie Alliterationen und dumme Wortspiele. Gelegentliches Lego-Bauen hilft ihr beim Abschalten.

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