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Diablo 4: Diesmal soll die Neuverteilung der Talente sogar im Endgame bezahlbar sein

Anders als in Diablo 2.

Wer in Diablo 4 gerne viele Builds ausprobieren möchte, erhält nun sehr gute Neuigkeiten. Blizzard will es euch in jeder Phase des Spiels leichter machen, eure Talente neu zu vergeben. Die Verteilung der Skill-Punkte soll zum Ende des Spiels hin sogar deutlich erschwinglicher sein, als in Diablo 2.

Blizzard entsagt den knallharten Restriktionen für das Respeccen

Nein, Diablo 4 lädt im Vergleich zu den vorherigen Teilen zum Experimentieren ein. Der umfangreiche Talentbaum des kommenden Spiels ist nicht in Stein gemeißelt und die Änderungen sollen auch recht günstig sein.

In einem Tweet hat Chefentwickler Rod Fergusson den Fans die Angst vor dem unerschwinglichen Respeccen genommen, wie ihr es noch aus Diablo 2 kennen könntet. Auf die Fragen eines Fans, ob er denn für jedes neue Build direkt einen neuen Charakter anfangen müsse, sagte dieser:

"Es wird nicht unerschwinglich sein und wir haben es leichter gemacht, indem Spieler einen einzelnen Talentpunkt oder den gesamten Talentbaum auf einmal neu verteilen können."

Das Respeccen wird aber auch in Diablo 4 nicht komplett kostenlos sein. Für das Verteilen der Talente wird ein gewisser Betrag an In-game-Gold fällig - abhängig von eurem Level. Seid ihr erst am Anfang eurer Reise fällt der Preis also geringer aus, in den allerersten Level ist es sogar kostenlos. Geht es jedoch Richtung Endgame so müsst ihr schon mal tiefer in die Tasche greifen.

Blizzard hat hier jedoch keine konkreten Summen genannt und allgemein ist die Aussage von Fergusson etwas vage formuliert.


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So nimmt das Internet die Änderungen auf

Twitter-Nutzer Breaking Braavos hält diesen "Mittelweg" für eine gute Lösung, bei dem die Kosten hoch genug sind, um "die Integrität der Klassen-Builds in einem traditionellen RPG-Sinn zu erhalten" und dennoch das Respeccen zu ermöglichen.

Ein anderer Nutzer auf Reddit, erzählt die Geschichte davon, wie er einen Boss besiegt hat, indem er seine Talente schlau neu angeordnet hat. "Es war eine sehr befriedigende Erfahrung, ein auf einen bestimmten Kampf zugeschnittenes Build zu spielen, und es fühlte sich gut an, den Kampf mit ein paar wichtigen Anpassungen zu meistern", sagt er und spricht sich für das "freie Respeccen" aus.

Andere weisen darauf hin, dass vielen Spielern schlicht die Zeit fehlen würde, um für jeden Build direkt einen neuen Charakter hochzuleveln. Besonders da die Waffen und Gegenstände, die man am Ende besitzt und spielen möchte, nicht zwingend mit den anfangs gewählten Talenten zusammen passen, wie ein weiterer Reddit-Nutzer erklärt.

In diesem artikel

Diablo IV

PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, PC

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Über den Autor
Melanie Weißmann Avatar

Melanie Weißmann

Redakteurin

Melanie ist meist online am PC zu finden. Neben Multiplayern und Meer mag sie Alliterationen und dumme Wortspiele. Gelegentliches Lego-Bauen hilft ihr beim Abschalten.
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