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Diablo 4 zeigt die düstere Hintergrundgeschichte von Sanktuario

Eine gebrochene Welt.

Obwohl Diablo nicht gerade das Vorzeige-Franchise ist, wenn es um komplexes Storytelling und tiefgreifende Geschichten geht, so besitzt Diablo 4 hinter der stumpf erscheinenden Dämonenjagd auch eine interessante Hintergrundgeschichte. In einem neuen Video erzählen die Entwickler mehr über die düsteren Hintergründe von Sanktuario.

Wenn Himmel und Hölle kämpfen, leidet jeder dazwischen

Diablo 4 spielt etwa 50 Jahre nach den Geschehnissen der "Reaper of Souls"-Erweiterung von Diablo 3. Sanktuario ist ins Chaos gestürzt und die Welt wird als "gebrochen und verletzt" bezeichnet. Die Hälfte der Menschheit wurde ausgelöscht und für die Überlebenden hat ein harter Überlebenskampf begonnen.

Statt dieser in Scherben liegenden Welt zu helfen, versuchen die Schöpfer von Sanktuario - Dämonin Lilith und Engel Inarius - diese in ein riesiges Schlachtfeld zu verwandeln und einen Kampf zwischen Himmel und Hölle auszutragen. Dabei versuchen beide Parteien die Menschen zu beeinflussen und auf ihre Seite zu ziehen. Warum sie das tun, erfahrt ihr im Video.


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Auch viele wichtige Charaktere und ihre Hintergründe und Beweggründe werden vom Team hinter Diablo 4 vorgestellt und welche Rolle euer Charakter in diesem Konflikt einnimmt. Ihr könnt euch also auf eine "Tragödie" einstellen, die sich Schritt für Schritt weiter entfaltet und die Geschichte von Diablo zu einem dunklen Höhepunkt führt.

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