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A Plague Tale Requiem: Kooperiere mit dem Soldaten, Verdünner benutzen, Joseph beim Steg, Fluss erreichen

Wir müssen mit einem Soldaten zusammenarbeiten, um den Bereich der Docks zu durchqueren, bevor wir schließlich Josephs Boot erreichen können.

Kooperiere mit dem Soldaten, um die Docks zu überqueren

Als Letztes müssen wir einen weiteren Bereich voller Ratten säubern und durchqueren. Plündert links die Kiste und dreht zweimal an der Winde, woraufhin ein Soldat erscheint. Wir müssen wohl oder übel zusammenarbeiten.

Schießt auf den Ring an der Kette.

Die Brücke neben dem Mann lässt sich befreien, indem ihr mit der Schleuder auf die Kette schießt. Im Gegenzug befördert er das Fass mit dem Verdünner auf eure Seite.

Lasst den Inhalt ins Becken darunter abfließen und entzündet es mit einem Ignifer. Bleibt neben dem Verdünnerfass stehen und gebt Lucas die Anweisung, die Winde zu betätigen.

Mit dem Verdünner geht es weiter.

Wiederholt das Spielchen beim zweiten Becken und zieht das Boot hoch, das den Weg versperrt. Während es am höchsten Punkt hängt, gebt ihr Lucas die Anweisung, den Verdünner weiter nach vorn zu schieben.

Nachdem das dritte Becken seine Teerbehandlung erhalten hat, macht sich Lucas auf den Weg, aber der Lichtschein der Flammen reicht nicht weit genug.

Nun müsst ihr den Teer mit bloßer Hand auf die Flammen werfen, um sie kurzzeitig massiv zu verstärken. Zieht anschließend noch einmal das Boot hoch, um Lucas den Weg freizumachen.

Geht dann runter zu ihm, wenn er neben dem dritten Becken wartet, und feuert mit der Schleuder auf den Verschluss der Kette an der Brücke. Der Soldat kann nach vorne durchrücken, aber die Situation spitzt sich zu.

Ihr könnt die Situation meistern, ohne den Kerl zu verletzen.

Als er auf euch losgehen will, könnt ihr ein Stück Teer auf seine Fackel werfen und ihn damit blenden. Während er kurz außer Gefecht ist, rennt ihr vorbei, links die Treppe hoch und durch die Tür. Löst ihr die Situation, ohne den Kerl zu töten, gibt es die Trophäe/den Erfolg "Gnade".

Nutzt die Werkbank, falls erforderlich, und geht durch die Tür nach draußen, geradewegs in eine Zwischensequenz.

Begib dich zu Joseph beim Steg

Jetzt wird es ein wenig holprig. Gegner nähern sich von vorn und ihr könnt kaum mehr tun, als links im Gras in Deckung zu gehen und darauf zu warten, dass Joseph das Feuer eröffnet.

Die letzten Meter werden noch einmal turbulent. Gegner patrouillieren und können euch unvermittelt angreifen - mit Teertöpfen lassen sie sich hervorragend ausschalten. Aber Vorsicht, dass euch die Flammen nicht übermannen, sie haben eine sehr hohe Reichweite.

Lauft über die rechte der beiden Brücken, sammelt vorher den Wurftopf ein und versteckt euch jenseits der Brücke rechts im Gras.

Hüpft in das Gebäude, plündert die Kiste und schießt den Fisch runter, um die Ratten abzulenken. Lauft dann am Wasser entlang in Richtung des großen, aus Leichen bestehenden Scheiterhaufens.

Krabbelt rechts davon unter dem Wagen hindurch und nutzt die Bretterbarrikaden sowie die Leichenberge, um in Deckung zu bleiben. Setzt den Weg weiter fort und bleibt im hohen Gras, damit euch niemand orten kann.

Krabbeln.

Es empfiehlt sich, auf der rechten Seite nah beim Wasser zu bleiben. So erreicht ihr diese Stelle:

Schleudert dem Soldaten mit der Fackel einen Teerklumpen entgegen, um ihn zu entzünden und die Ratten zu verscheuchen. So gelangt ihr zu einer Zugbrücke, könnt diese schleichend überqueren (achtet auf die Soldaten links) und dahinter die Tür in den nächsten Bereich öffnen.

In dem kleinen Raum steht eine Werkbank bereit und wir haben endlich das Boot von Joseph erreicht. Amicia macht aber noch mal einen finalen Abstecher zurück in die Stadt, um Hugo zu retten.

Fliehe vor den Ratten

Wieder müssen wir flink sein.

In der nächsten Szene müsst ihr vor einer Flutwelle aus Ratten flüchten. Das Spiel gibt die Laufrichtung vor und ihr müsst im Grunde nur den Stick zum Bewegen drücken und dazu R2/RT zum Sprinten.

In einer ramponierten Taverne kann Amicia sich kurzzeitig in Sicherheit bringen. Klettert durch das Fenster und die nächste Fluchtsequenz steht auf dem Plan.

Wieder gibt das Spiel mit der Kamera die Richtung vor. Ihr müsst den Stick lediglich entsprechend ausrichten und sprinten, um den gewaltigen Nagetierwellen zu entkommen.

Setzt die Flucht über die Dächer fort, während an den Seiten die Gebäude einstürzen, und ihr erreicht das Haus, in dem sich Hugo aufhält.

Plötzlich verstummt der Rattenansturm. Und große Teile der Stadt liegen in Schutt und Asche. Immerhin kehrt kurzzeitig Ruhe ein.

Erreiche den Fluss

Endlich Ruhe, aber zu welchem Preis...

Mit Hugo auf dem Arm wird es nun deutlich weniger rasant und sogar ein wenig entspannend, auf eine traurige Art. Folgt der Mutter durch die Stadt, die in Trümmern vor euch liegt.

Es passiert nichts weiter. Nur ein quälender Gang durch das von der Rattenplage hervorgerufene Elend. Beim Boot angekommen endet das vierte Kapitel.

Weiter mit: Kapitel 5 - Unruhiges Fahrwasser


In diesem artikel

A Plague Tale: Requiem

PS5, Xbox Series X/S, PC

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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