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Warum ist A Plague Tale: Requiem eigentlich so schön?

Die Macht der Lichtkomposition.

Als wir A Plague Tale: Requiem zum ersten Mal starteten, fiel uns eine Sache sofort ins Auge: "Verdammt, ist das schön!" Und wo könnte man die Schönheit in einem Spiel besser festhalten, als in einem Video? In den obigen Ausschnitten aus dem Spiel werdet ihr sehen, was genau wir damit meinen. Im zweiten Abenteuer von Amicia und Hugo gibt es nämlich nicht nur spannende Schleich- und Rätselpassagen oder eine fesselnde Geschichte. Vielmehr spielen hier die Kulisse, die Landschaften und das Licht begleitend eine große Rolle. Das Spiel wurde auf der PlayStation 5 aufgezeichnet.

Zahlreiche Schauplätze erwarten uns im Spiel und unterstützen das Gameplay. Von der großen, mit einer lebendigen Flora bewachsenen Insel, über brennende Ährenfelder bis hin zu den dreckigen Straßen der Stadt, in denen das arme Volk zurechtkommen muss. Ihr werdet sehen, wie und warum Asobo Studio die Spielmechanik mit einer wunderschönen Szenerie unterstützt. Besonders spannend wird es bei düsteren Passagen, denn dann sind nicht nur die Ratten an den richtigen Stellen grausig und ekelerregend gut inszeniert, sondern auch die Schauplätze selbst versetzen die Person hinter dem Bildschirm gekonnt in die richtige Stimmung.

A Plague Tale: Requiem benutzt gekonnt Lichtverhältnisse, Texturen und aufeinander abgestimmte Farben. Damit erzeugt das Spiel genau die Emotionen, die euch hinter dem Bildschirm erreichen sollen.

Große Spoiler oder Plottwists werdet ihr im Video nicht sehen, keine Angst. Solltet ihr jedoch selbst richtig gespannt sein, aber das Spiel noch nicht gestartet haben, dann werden euch die ersten zwei Kapitel wahrscheinlich nicht mehr so umhauen. Daher habe ich alle Szenen, in denen spannende Wendungen bereits zu sehen sind, gekennzeichnet. Um die unterschiedlichen Perspektiven des Spiels darzustellen waren diese Szenen notwendig, denn das Spiel zeigt sich sehr abwechslungsreich und schöpft die volle Bandbreite von Licht, Perspektive und Farbgebung aus. Das wirkt sich übrigens ebenfalls auf die emotionale Ebene aus, wie Benjamin im Test zum Spiel bereits feststellte.

Hat euch die Optik von A Plague Tale: Reqiuem ebenfalls so sehr gefesselt oder seit ihr gar enttäuscht von dem zweiten Teil der Saga?

Über den Autor
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Ana Kudinov

Video Editor

Ana macht bei Eurogamer.de seit 2020 die Video-Redaktion. Sie streamt in ihrer Freizeit und spielt viel Strategie- und Indiespiele am PC - kann aber grundsätzlich mit jedem Genre und jeder Konsole etwas anfangen. Ana liebt es sich über Japan und Anime zu unterhalten und verbringt dementsprechend auch viel Zeit mit JRPGs und anderen Besonderheiten aus dem asiatischen Raum.

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