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Avatar Frontiers of Pandora: Der letzte Schlag - Höhle, Clans in Mercers Basis holen, Luftabwehr, Feuerkammer

Die letzte Quest ist hart. So infiltriert ihr Mercers Basis, holt die Clans hinein, verhindert den Start, zerstört die Tankstutzen und erledigt Mercer.

Die Quest "Der letzte Schlag" in Avatar: Frontiers of Pandora ist die finale Hauptmission des Spiels. Sie startet nach dem Abschluss von "Die verborgene Schwäche".

Mercers Förderladung ist kurz davor, das westliche Grenzgebiet zu verwüsten, und wir müssen dem Schurken ein für alle Mal das Handwerk legen. Reist dafür zuerst zum Versteck des Widerstands und redet mit Ri'nela beim Holotisch, aber Vorsicht, ab diesem Punkt steuern wir auf das Ende der Hauptquest zu und müssen es erst abschließen, bevor wir wieder andere Missionen verfolgen können.

Finde den Höhleneingang zu Mercers Basis

Die Höhle liegt im Norden der Bohrbasis Omega (die vorher nicht da war). Hier der Punkt im Kinglor-Wald, den ihr erreichen müsst:

Landet beim Höhleneingang unter dem großen umgestürzten Baum und betretet sie. Einige Na'vi-Jäger stehen schon bereit. Nach der Rippenpflanze, die euch Einlass in die Höhle gewährt, startet das neue Ziel.

Finde einen Weg durch die Höhlen

Folgt einfach dem Verlauf der Gänge bis zum Wasser. Lasst euch fallen und taucht in Richtung Südosten, bis ihr einen größeren Raum mit mehreren Wasserfällen erreicht.

Springt über die Plattformen und Pilzkappen nach links, immer weiter, und folgt dem Höhlenverlauf, bis vor euch ein Felsen runterkracht und den Weg blockiert.

Lauft nach links weiter Richtung Norden, lasst euch ins Wasser fallen und schwimmt durch den vor euch liegenden Gang. Auf festem Boden geht es rechts weiter in einen Bereich mit verschmutzter (brauner) Flora:

Hier geht es rechts entlang in Richtung Südosten, bis wir die Basis nach einigen Metern erreicht haben. Das nächste Ziel startet.

Clans in Mercers Basis reinholen

Schleicht auf der linken Seite an den beiden Gegnern vorbei und zur Treppe, der ihr bis ganz nach oben folgt. Ballert dort die einzelne Wache weg und schlüpft in den Gang zur Linken.

Hinter dem Frachtenaufzug geht ihr rechts durch die Tür, führt einen (nicht sehr ergiebigen) Dialog mit Ri'nela und hackt auf der linken Seite die Vorrichtung mit SID.

Gegenüber zerstört ihr die rote Abdeckung an der Tür, betretet den Raum und lasst euch rechts bei der Leiter fallen. Bei den offenliegenden Stromkabeln huscht ihr von einer Gitterplattform zur nächsten. Auf diesen könnt ihr sicher stehen und ausharren.

Springt am Ende aus dem Schacht und nutzt diese Kisten, um Stück für Stück nach oben zu springen und beim nächsten Durchgang zu landen:

Besiege die RDA-Truppen im Hinterhalt

In der nächsten Halle mit den Fahrzeugen bricht gleich die Hölle los. Rüstet den Schleuderstock aus und platziert vor jedem Rolltor mindestens eine Sprengladung.

Sobald ihr zu weit im Raum seid, kommen mehrere MPA-Einheiten zum Vorschein. Links gibt es eine nach oben führende Rampe. Nutzt sie und erledigt die beiden Soldaten mit Kopfschüssen.

Das wird nicht ganz einfach.

Kümmert euch dann von oben um die restlichen MPA-Einheiten. Es rücken ein paar nach, auf einem Haufen noch dazu, die ihr per Schleuderstock bekämpft. Bevor es zum Äußersten kommen kann, beendet jemand den Ansturm.

Finde heraus, wer sich im Kontrollraum befindet

Das Geheimnis ist schnell gelüftet. Geht in den Bereich mit der Treppe oder den RDA-Hebewerkzeugen und lasst euch nach oben befördern, wo ihr Teylan trefft. Er hat die MPA-Einheiten abgeschaltet.

Finde die Förderladung

Im nächsten Raum leert ihr die Kisten, geht die Treppe hoch und durch die folgenden Gänge sowie Türen und Lüftungsschächte, bis ihr ein Gitter in einen Raum unterhalb erreicht.

Die beiden Soldaten sind schnell per Kopfschuss erledigt. Lasst euch dann fallen und das nächste Ziel startet.

Lass die Kame'tire in die Basis

Öffnet die Tür per Pfeilschuss und sucht in der Halle dahinter nach Anufi, um mit ihr zu reden. Hackt dann das Terminal mit dem SID, öffnet damit das Haupttor und folgt der kurzen Zwischensequenz.

Gehe zum Rüstungsplatz

Als Nächstes müssen wir die Geschütze abschalten und dafür die Geschützsteuerung im Kontrollraum des Rüstungsplatzes erreichen. Das Problem sind die vielen MPA-Einheiten im Hof der Basis.

Langsam wird es anstrengend. Ballert, wenn möglich, die beiden Helikopter weg und kümmert euch um den Rest. Ansonsten könnt ihr auch die Beine in die Hand nehmen und in Richtung Markierung rennen. Die Halle wird hinter euch verschlossen und ihr habt keine weiteren Angriffe zu befürchten.

Nutzt drinnen die RDA-Hebewerkzeuge, hackt die Tür und ihr gelangt in eine große Halle voller Gegner.

Die MPA-Einheiten sind zum Glück nicht in Betrieb.

Zerstöre die Computer (8) und MPAs (4)

Das Zerstören der (noch unbemannten) MPA-Einheiten ist optional. Erledigt erst die menschlichen Gegner per Kopfschuss, dann könnt ihr die MPAs abklappern und mit dem SID hacken.

Öffnet oben die Türen mittels Schlag oder Bogenschuss und ihr gelangt in den Kontrollraum mit acht Computern. Verpasst jedem davon einen Pfeil (Schlagen funktioniert nicht) und das Ziel wird aktualisiert.

Lass die Zeswa in die Basis rein

Durch den angrenzenden Gang geht es in die Wartung, dort durch die offene Luke nach unten. Folgt weiter dem Weg bis ins Freie, wo das nächste Ziel lautet, die Brücke herabzulassen, damit die Zeswa in die Basis gelangen.

Eilt zum Gebäude westlich eurer Position, nutzt zwei RDA-Hebewerkzeuge und zerstört den Verteilerkasten zum Öffnen des Raumes. Darin findet ihr die Brückensteuerung, müsst vor dem Hacken aber zwei Soldaten erledigen.

Zerstöre die Waffen der Luftabwehr

Nachdem die Zeswa auf ihren Schreckenspferden eingeritten sind, wird der Kontrollraum beschossen. Danach müssen wir noch einen Weg finden, die Antenne der Luftabwehr zu erreichen, um die fliegenden Aranahe in die Basis lassen zu können.

Überquert die soeben in Position gebrachte Brücke, haltet euch rechts und ihr habt die Antenne gefunden:

Die Sicherheitsvorkehrungen sind geradezu lächerlich. Zwei Kerle stehen davor und fallen einem Kopfschuss anheim. Zieht dann den Schalter bei der Antenne, damit Teylan Zugriff auf das System erlangt.

Natürlich bleibt der Eingriff nicht unbemerkt und so trudelt Verstärkung ein, um die wir uns kümmern müssen. Zieht euch zurück dorthin, wo ihr herkamt, und nehmt die um die Ecke stampfenden MPA-Einheiten mit dem Schleuderstock ins Visier.

Zerstört dann den Sicherungskasten der Antenne, der weiter oben hängt:

Wieder benötigt Teylan rund eine Minute für den Zugriff, während Helikopter die nächste Welle in unsere Richtung schicken. Wehrt sie ab.

Danach sollen wir den zusätzlichen Sicherungskasten zerstören, der ebenfalls an der Antenne hängt, ebenfalls weiter oben. Ein Pfeil genügt. Im Anschluss kämpfen wir weiter.

Deaktiviere das Computerterminal für die Luftabwehr

Das zum Abschalten der Flaks nötige Computerterminal befindet sich gegenüber der Antenne:

Lauft rechts die Rampe hoch und folgt dem Weg (vorbei an einigen Kisten zum Plündern) bis zu dem Terminal, das den letzten Na'vi-Einheiten die Hürden aus dem Weg nimmt. Für Mercer geht es langsam dem Ende entgegen, aber noch müssen wir ein wenig durchhalten.

Sei vor Mercer bei der Förderladung

Geht durch die südwestliche Tür und immer weiter in diese Richtung, bis euch Mercer direkt anspricht. Im nächsten Flur geht es nach links in eine große Halle voller Gegner.

Tut, was nötig ist, bahnt euch den Weg (es gibt nur einen) und nutzt am Ende die Rohre, um weiter hinaufzugelangen. Zerstört aber den Sicherungskasten oberhalb des Ventilators, sonst werdet ihr nach unten in den Tod geschubst:

Kümmert euch oben um weitere Angreifer und rückt vor in Richtung der Raffinerie. Fertigt in ruhigen Momenten Pfeile an, der Ansturm der Feinde erfolgt immer wieder, je weiter ihr nach oben gelangt.

In der nächsten Halle folgen wir der Förderladung, müssen unterwegs aber viele Feinde um die Ecke bringen oder ihnen geschickt aus dem Weg gehen. Das war nicht anders zu erwarten, also beißt euch durch.

Am Ende der Halle zerstört ihr eines dieser beiden quadratischen Gitter und folgt dahinter dem Gang:

Bei Mercer angekommen folgen wir seiner Rede hinter dem Sicherheitsglas und haben anschließend nicht mehr viele Optionen. Es geht nun stramm den letzten Momenten entgegen.

Begib dich zur unterirdischen Startkammer

Lauft links weiter und hinter dem Schacht erreicht ihr diese Stelle, an der es weit nach unten geht:

Nutzt die RDA-Hebewerkzeuge und springt Stück für Stück nach unten, indem ihr die Plattformen und Rohre benutzt. Es gibt nur diesen einen Weg.

Ganz unten geht es noch einmal durch einige Schächte, dann haben wir die Kammer erreicht. Das nächste Ziel startet.

Betritt die Feuerkammer und verhindere den Start

In der Feuerkammer geht es heiß her. Neben den Gegnern, die euch das Leben schwer machen, sind vor allem diese beiden roten Kanister an den mechanischen Armen wichtig:

Sie müssen so lange beschossen werden, bis Flammen austreten und darunter die offenen Tankstutzen zum Vorschein kommen. Ballert dann in die Stutzen und zerstört beide. Das ist einfacher gesagt als getan, da ständig neue Feinde anrücken.

Erledigt eine Gegnerwelle und ihr habt etwa 30 Sekunden Zeit, euch um die Stutzen zu kümmern, bevor die nächsten Kerle auf der Matte stehen. Besser als nichts, also nutzt jede Chance, die sich bietet.

Auf der rechten Seite liegt ein Raketenwerfer, der sich verwenden lässt, und überall gibt es Kisten mit Nachschub, aber machen wir uns nichts vor: Diese Stelle kann grauenhaft schwer sein.

Ansonsten nutzt die Schrotflinte, die ihr zu Beginn der Mission erhalten habt, um die Stutzen aus nächster Nähe zu bearbeiten. Sie richtet sehr hohen Schaden an und sollten nicht allzu lange brauchen. Die nachrückenden Gegner machen das Vorhaben zur Hölle.

Gebt euer Bestes und beißt euch durch. Links und rechts an den Seiten des Raumes kann man gut in Deckung gehen.

Nutzt Mercers Ansprache danach, um Munition und Erste-Hilfe-Kästen einzusammeln. Kurz darauf erscheint seine persönliche Leibwache, gegen die ihr kämpfen müsst.

Wir haben nur begrenzt Zeit, die Stutzen unter Beschuss zu nehmen, und sie halten einiges aus.

Eine MPA-Einheit, wie man sie kennt, nur deutlich robuster und stärker und so weiter und so fort. Spätestens hier macht sich der Raketenwerfer bezahlt. Ansonsten geht in Deckung, nutzt die Größe des Areals zum Verschwinden und feuert immer wieder kurz auf ihn. Es ist nur der eine Gegner, immerhin.

Schaffe die Förderladung nach oben, bevor sie ausgelöst wird

Verlasst die Kammer anschließend und ein Countdown startet. Folgt dem Verlauf bis in einen Gang mit austretenden Flammen zur Rechten. Löscht sie mit dem Ventil daneben und weiter geht es.

Noch ein paar Feuerfallen überwinden, dann ist es geschafft.

Nach weiteren Feuerfallen und Schächten erreichen wir den Raum mit dem gesuchten Terminal auf der rechten Seite. Nutzt SID zum Hacken und folgt Teylans heldenhafter Ansprache.

Geht dann links durch die Tür, zerstört den Schaltkasten und weiter durch die angrenzenden Gänge voller Trümmer, wo ihr weitermacht wie bisher (Verteilerkästen zerstören, Elektrizität abschalten etc.). Das Ende ist nicht mehr fern.

Im letzten Raum hat Mercer seinen großen finalen Auftritt, überlebt ihn aber nicht. Die Quest endet mit unserer Rettung durch die treue Ikran und der Landung neben unseren Verbündeten.

Damit haben wir Avatar: Frontiers of Pandora durchgespielt und die Story abgeschlossen. Aber die RDA ist immer noch da draußen. Nach den Credits könnt ihr weiterspielen und Nebenquests erledigen, RDA-Einrichtungen erobern oder einfach nur durch die Gegend ziehen.


In diesem artikel

Avatar: Frontiers of Pandora

PS5, Xbox Series X/S, PC

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Sebastian Thor Avatar

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.
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