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Horizon Forbidden West - Der zerbrochene Himmel, Rebellen-Bebenzahn, Kulrut

Einer der Tenkath-Klans will den Häuptling Hekarro nicht unterstützen - so reißt ihr sein Bollwerk ein und bewegt ihn zur Teilnahme am Kulrut.

Der Zerbrochene Himmel ist die sechste Hauptquest in Horizon Forbidden West. Hier geht es darum, die Tenkath zum Zusammenhalt aufzufordern. Macht ihr euch ins Zentrum des Tenakth-Gebiets auf, um nach der ersten von Gaias verschwundenen Unterfunktionen zu suchen, die die Gute KI für den Kampf gegen die Zenith wieder komplettieren: Aether.

Horizon Forbidden West - Inhalt

Für diese Reise schnappt ihr euch am besten ein Reittier, denn so tief seid ihr noch nie in den verbotenen Westen vorgedrungen. Nach mehr als eineinhalb Kilometern gelangt ihr an eine alte Ruine, die in eine Tenakth-Festung umgebaut wurde. Sprecht mit Dekka, die sich gerade mit Arorro über die Angriffe durch Regalla austauscht.

Nach der Dialogsequenz bringt euch Dekka zu Hekarro, der euch sehen will. Wenn ihr mögt, könnt ihr euch unterwegs noch die Hologramme über "die Zehn" anschauen. Hekarro schickt euch zur Festung des Himmelsklans, um deren Anführer dazu aufzufordern, seine besten Leute zum Kulrut zu schicken. Sprecht nach dem Dialog mit Hekarro mit Dekka, sie gibt euch eine neue Waffe, den spaltenden Scharfschussbogen. Danach macht ihr euch auf den Weg nach Steinfall.

In der eisigen Gebirgsstadt sprecht ihr als Erstes mit dem Einarmigen, Kotallo, und folgt ihm dann zum Bollwerk. Unterwegs habt ihr zweimal die Wahl, gegen Rebellen zu kämpfen. Entscheidet, wie ihr es angehen wollt, aber ich hatte das Gefühl, Kotallo kann ein wenig Sparring zum Abreagieren gebrauchen. Am Bollwerk angekommen sprecht ihr mit Kotallo, wenn ihr bereit seid, mit Tekotteh zu sprechen.

Nach der Sequenz macht ihr euch zum unteren Bereich des Bollwerks auf. Scannt dann die Mauer. An der linken Seite der Mauer, etwa auf halber Höhe, klemmen alte Trümmer in der Wand. Lauft an die linke Seite zum Wasserfall und klettert den Felsen hinauf. Oben angekommen, stemmt ihr die Steine auf und scannt in der Höhle die Trümmer von der Rückseite. Ihr entdeckt einen Energiekern, den ihr sprengen könntet - aber wie? Kehr zunächst zu Kotallo zurück.

Nun müsst ihr bei den Rebellen eine Kanone finden. An deren Lager angekommen, merkt ihr, dass ihr alle Hände voll zu tun haben werdet. Ein Mammut-Roboter, hier Bebenzahn genannt, ist eine der härtesten Herausforderungen bisher.


Mehr zu Horizon Forbidden West findet ihr hier in der Komplettlösung von Horizon Forbidden West und auch in den Nebenquests sowie Aufträgen. Dazu findet ihr alle Brutstätten in Forbidden West gelöst, wie ihr auf die Langhälse kommt und wie man die Reliktruinen löst. Dazu gibt es noch 10 wichtige Tipps zum Einstieg in Horizon Forbidden West.


Bosskampf: Rebellen-Bebenzahn - so besiegt ihr das Maschinen-Mammut

Zunächst kundschaftet ihr erst einmal das künftige Schlachtfeld aus: Die Kühlsaft-Fässer sind ebenso nützlich, wie die Verwüsterkanone zu eurer Linken. Im Nordosten des Gebietes sind Felsen aufgetürmt und schießt ihr die Stützpfeiler weg, rollen sie auf alles, was unter ihnen steht. Im Nordwesten des Lagers ist eine Balliste zu finden, eine Art Riesenarmbrust, die gewaltigen Schaden anrichtet. Auch auf dem Gebäude in der Mitte sind Baumstämme arrangiert, die man durch einen Schuss auf die Stützkonstruktion herunterfallen lassen kann.

Der Bebenzahn selbst ist schwach gegen Frostschaden. Seine Antenne sollte euer erstes Ziel sein, damit er keine Verstärkung rufen kann. Seine Stoßzähne solltet ihr mit als erstes entfernen, weil sie Haupt-Upgrade-Rohstoff. Ansonsten ist noch der Lohebeutel am Bauch interessant, denn der explodiert für großen Schaden.

Beseitigt erst einmal schleichend und mit stillen Schlägen die umstehenden Wachen. Je mehr ihr vorher dezimiert, desto einfacher der folgende Kampf gegen den Bebenzahn. Dieser schießt mit Plasma und mit explosiven Geschossen auf euch. Wenn ihr zwischen die Bäume läuft, verfängt sich einiges davon im Gehölz. Eröffnet den Kampf am besten von der Balliste aus und schießt die Stützkonstruktion vom Rücken des Biests, damit der Kommandoturm herunterfällt. Der Rest ist Abstand halten, opportunistisch Fässer und Baumstämme ausnutzen und die Schwachpunkte treffen.

Nach dem Kampf lootet ihr in Ruhe das Gebiet und entfernt dann die Kanone, die Kotallo für euch zurück zum Bollwerk schleppt.


Die Kulrut: So beschützt ihr Hekarro

Jetzt sind die Herausforderer des Himmelsklans in Richtung des Kulrut unterwegs. Jetzt muss Aloy dafür sorgen, dass er reibungslos abläuft und Regalla die Tenkath nicht mehr in Unfrieden stürzt.

Kehrt zum Gedenkhain zurück und sprecht mit Hekarro. Danach lauft ihr am äußeren Rand des Stadions entlang und zur nördlichen Barrikade, wo ihr auch Tekotteh noch einmal sprechen könnt. Auf den Zinnen des Walles an der Barrikade sprecht ihr mit Dekka, die euch ein Geschütz benutzen lässt. Davon liegen mehrere auf dem Wall, heizt den Maschinen also von hier oben aus sicherer Entfernung ein. Konzentriert euch auf die großen zuerst und trefft ihre Schwachpunkte, so gut es geht.

Die erste Welle ist recht einfach besiegt. Danach kommt etwas Großes durch die Erde, das sich bis in die Arena vorgräbt und beinahe den Häuptling in die Luft jagt. Danach kommt es zu einem Bosskampf.


Bosskampf: Schlängelzahn

Den Schlängelzahn kennt ihr ja bereits. Es ist wichtig, dass ihr seine Erdmahlzähne entfernt, um sie als Upgrade-Rohstoff aufsammeln zu können. Tötet ihr die Maschine, ohne sie zu entfernen, werden sie zerstört. Die Schockkugeln im Schwanz sind ebenso ein lohnendes Ziel, wie die Schallhaube an den Seiten. Ansonsten gilt wie immer: Rollt aus dem Weg, wenn eine Attacke euch zu treffen droht und bleibt in Bewegung. Feuerschaden, Frostschaden und Plasmaschaden sind in jedem Fall euer Freund und die Tenkath an der Balliste hilft ein wenig mit, um das Monstrum aufzuweichen.


Sammelt nun die liegengebliebenen Ressourcen ein und stellt dann über die Trümmer Regalla und ihrer Posse nach. Nach einer Zwischensequenz ist Regalla zwar entkommen, aber Hekarro lässt euch in den Raum unter seinem Thronsaal, um Aether an euch zu nehmen. Transferiert Aether am Terminal in den Container. Dann sprecht ihr oben mit Dekka, die sich darüber wundert, dass die "Visionen" im Hain sich verändert haben.

Tatsächlich sind die holografischen Projektionen jetzt intakt. Schaut sie euch an, wenn ihr mögt und macht euch dann auf den Weg zurück zur Basis, wo ihr ein Wiedersehen mit euren Freunden feiert, bevor ihr Aether wieder in Gaia einspeist.


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Über den Autor
Alexander Bohn-Elias Avatar

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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