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Lies of P - Letzter Boss: Namenlose Puppe besiegen, so endet das Spiel

So schlagt ihr den finalen Boss in Lies of P und reagiert auf seine Angriffe in beiden Phasen des Kampfes.

Die Namenlose Puppe in Lies of P ist der Name des finalen Bosses im Spielverlauf. Ihr könnt sofort nach dem Sieg über Simon Manus gegen sie antreten.

Hier endet das Spiel also mit einem Kampf gegen einen Feind, der im ersten Moment gar nicht so beeindruckend aussieht. Doch das ändert sich schnell. Bereitet euch für das Finale vor, holt alle Pulszellen, nehmt letzte Eingriffe beim P-Organ vor und so weiter. Nach dem Kampf ist das Spiel vorbei, also verbraucht euer letztes Ergo und los geht es.


Kampf gegen die Namenlose Puppe gewinnen

Optional: Nein
Hilfe verfügbar: Nein

Die Puppe ist ein drahtiger, schmaler Gegner, gehalten von Strippen und bewaffnet mit einer brutalen Klinge, die euch übel verletzen kann. Mit dem Kerl ist nicht zu spaßen, selbst bei seinen Standardanimationen. Der Kampf muss alleine ausgetragen werden.

Erste Phase

Nach dem Kampfstart kommt er mit der Waffe auf euch zu und schwingt sie in einem Bogen. Weicht diesem Angriff nach rechts vorn aus und ihr könnt erst mal zuschlagen. Dann müssen wir auf den Kerl reagieren.

Es folgt seine normale Dreierkombo Schwertschwünge, die wir blocken lernen sollten. Bedenkt, dass der dritte Schlag dieser Kombo etwas schneller erfolgt als die ersten beiden. Anschließend könnt ihr zurückschlagen.

Bleibt auf Abstand, beobachtet ihn und ihr seht, dass er hin und wieder einen Sprungangriff ausführt. Sobald er diesen beendet hat und wieder auf dem Boden landet, könnt ihr ihm eine verpassen.

Seht ihr rote Funken, wie sie aus ihm sprühen, klasse, er wird dadurch kurzzeitig benommen. Ladet einen schweren R2-/RT-Angriff auf und zieht ihm das Ding mit Wucht über den Schädel.

Das ist im Grunde das Geheimnis der ersten Phase. Schlagt nach dem Sprungangriff oder nach einer erfolgreich geblockten Dreierkombo, dann sollte die Energieleiste rasch leer sein. Es folgt die zweite Phase.

Zweite Phase

Die zweite Hälfte startet meist mit einer unfassbar schnellen Dash-Attacke, bei der er mit zwei Waffen auf euch zuschnellt und Schlimmes bewirkt, wenn er damit trifft. Hier könnt ihr zur Seite sprinten (sobald er rot aufleuchtet und den Dash auflädt). Schließt den Sprint mit einem Sprung ab (L2 im Laufen klicken), dann sollte er euch verfehlen.

Haltet nun Abstand und beobachtet ihn. Er hat einen blitzschnellen Wirbelangriff, dem ihr leicht ausweichen könnt. Bleibt weiter auf Abstand.

Seine Standardkombo besteht aus vier Schlägen, von denen der letzte mit beiden Waffen gleichzeitig erfolgt. Sobald er diese Animation beendet hat, könnt ihr einmal kontern.

Springt er in die Luft und hält sich dort kurz, versucht, unter ihm hindurchzulaufen. Der folgende Wirbelangriff geht dann ins Leere und ihr könnt infolge seiner Landung zurückschlagen. Vorsicht, nach der Landung müsst ihr noch einem Schlag mit beiden Schwertern ausweichen, dann habt ihr freie Bahn.

Haut er euch die Waffe entgegen wie eine Nadel (mitsamt blutroter Spur, die davon ausgeht), sprintet einfach davon und wartet, bis er danach springt und seine Waffe in den Boden rammt, visualisiert von einem roten Begleiteffekt. Weicht so aus, dass ihr hinter ihn gelangt. Nachdem er die Waffe in den Boden gerammt hat, könnt ihr guten Schaden bewirken, z.B. mit einem aufgeladenen R2-/RT-Angriff.

So zieht sich der Endkampf in die Länge. Bleibt weiter auf Abstand, sprintet vor ihm weg (richtig ausgeführt erwischt er euch nie) und beobachtet seine Animationen, um die Lücken zum Angreifen zu finden. Es wird nicht einfacher, aber auch nicht mehr schlimmer, immerhin.

Nach weiteren zähen Versuchen sollte es irgendwann klappen. Die Namenlose Puppe ist geschlagen und wir haben Lies of P durchgespielt. Alle Achtung.


In diesem artikel

Lies of P

PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, PC

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Sebastian Thor Avatar

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.
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