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Nintendos Fils-Aime spricht über die negativen Reaktionen auf Metroid Prime: Federation Force

Es gibt nichts schönzureden.

Das auf der E3 angekündigte Metroid Prime: Federation Force sorgte nicht unbedingt für Begeisterungsstürme, was sogar zu einer Petition zur Einstellung des Spiels führte.

Die negativen Reaktionen sind Nintendo natürlich nicht entgangen, wie Nintendo of Americas Reggie Fils-Aime im Gespräch mit Mashable angibt.

„Was die Fans zuhause gesehen haben, war etwas aus dem Metroid-Prime-Universum, das sie nicht erwartet haben. Die Reaktion war negativ. Da gibt es nichts schönzureden", sagt er.

Das heißt natürlich nicht, dass man dem Aufruf der Petition folgt und das Spiel einstellt.

„Wir nehmen unsere großartigen Marken, transformieren sie und machen daraus wieder etwas Neues. Wir halten sie frisch und ansprechend für die Fans, die glauben, schon das ganze Franchise zu kennen."

Um ein Franchise voranzubringen, ist es ihm zufolge manchmal nötig, mit Traditionen oder etablierten Mechanismen zu brechen und etwas Neues zu versuchen. Und genau das macht man zum Beispiel mit Federation Force.

Erscheinen wird Metroid Prime: Federation Force 2016 für den 3DS.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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