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Fortnite Season 7: Jage ein infiziertes Tier - so geht's

Hilfe, die Körperfresser kommen!!!

Die neuen epischen Aufgaben in Fortnite Season 7 Woche 4 sind im Spiel verfügbar und dazu gehört auch der interessant klingende Auftrag Jage ein infiziertes Tier. Auf dieser Seite verraten wir euch alles, was ihr für die Lösung der Aufgabe wissen müsst: Woran ihr infizierte Tiere erkennen könnt, wo ihr infizierte Wildtiere auf der Season 7 Map finden könnt, welche Vor- und Nachteile die Parasiten mit sich bringen und wie ihr sie wieder loswerden könnt, wenn ihr mal selbst davon inviziert seid.

Fortnite Season 7: Jage ein infiziertes Tier Inhalt:


Fortnite: Infizierte Tiere jagen - Was sie sind und woran man sie erkennt

Bei dieser neuen Aufgabe in der vierten Woche stellt ihr euch höchstwahrscheinlich als Erstes die Frage, was Epic Games überhautp mit einem "infizierten Tier" meint. Für die Antwort müssen wir zunächst etwas ausholen. Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, hat Epic Games kürzlich mit Fortnite Update 17.10 auch die neuen Alien-Parasiten ins Battle Royale gebracht.

Wenn ihr seitdem schon ein paar Runden auf der Insel gedreht habt, habt ihr wahrscheinlich schon einmal irgendwo auf der Insel eine unliebsame Bekanntschaft mit einem Exemplar der kleinen, vieläugigen, lilafarbenen Blobs gemacht, dass wie aus dem Nichts überraschend auf euch zugestürmt ist und sich dann auf eurem Kopf festgesaugt hat. Falls nicht, kommt es spätestens bei dieser Woche 4-Aufgabe dazu, denn mit dem "infizierten Tier" ist ein Wildtier gemeint, dem einer der besagten Alien-Parasiten auf dem Kopf sitzt.

Fortnite Season 7: So sieht ein von einem Alien Parasiten infiziertes Huhn im Spiel aus.

Zu erkennen sind die Alien-Parasiten leider mehr schlecht als recht. Zwar heben sie sich mit ihrem bläulich / lilafarbenen transparenten Körper in der Regel ganz gut vom Boden der Spielwelt ab, allerdings sind die Schleimlinge recht klein, sodass man sie im hohen Gras oder versteckt hinter den Büschen, Felsen und Mauern oft nicht gut oder rechtzeitig erkennen kann. Häufig sieht man nur ihre großen, aufrecht stehenden Augen, die über die Grasnarbe hinausragen.

Glücklicherweise müsst ihr für die Aufgabe keinen herumstreunenden Parasiten suchen, sondern ein Wildtier, dem ein Alien-Mitesser auf dem Kopf sitzt. Das Jagen eines solchen Exemplars ist gestalltet sich allerdings etwas schwieriger, da die Parasieten vorwiegend zufällige Wildtiere befallen. Es braucht also schon etwas Sucharbeit und Glück, um ein infiziertes Tier zu finden.

Wenn ihr gezielt ein infiziertes Tier suchen wollt, raten wir euch dazu, zu Beginn einer Runde bei einem UFO in Fortnite zu landen und damit dann im Kreis die Karte abzufliegen. Alternativ könnt ihr euch auch ein Auto greifen und damit querfeldein über die Insel heizen. Fliegend geht es aber mit Abstand am schnellsten. Beachtet dabei aber: Fliegt möglichst nur in geringer Höhe über dem Boden, denn aus großer Entfernung kann man kaum erkennen, ob es sich um ein Tier mit Alien auf dem Kopf handelt, oder um ein normales Tier.

Fortnite Season 7: Mit einem UFO könnt ihr am einfachsten infizierte Tiere suchen und finden.

Habt ihr (nach langer Suche) endlich ein Exemplar aufgespürt, müsst ihr, um die Aufgabe abzuschließen, das Wirtstier des Parasiten umlegen - das Tier, nicht den Parasiten! Unterschätz das Vieh aber bloß nicht. Ein inviziertes Wildtier hat zwar nicht mehr Trefferpunkte, als seine gesunden Kollegen, allerdings ist es dank des Parasiten gegen Kopfschaden immun. Außerdem kann es durch das Alien schneller rennen und euch so leicht und unerwartet erwischen - plant das bei eurem Angriff mit ein. Bei einem Huhn spielt das in der Regel zwar keine große Rolle, doch bei einem Wildschwein oder einem Wolf kann euch das schnell in die Bredouille bringen.

Solltet ihr von einem infizierten Tier erwischt werden, erleidet ihr dadurch nicht nur direkten Schaden durch den Treffer, sondern bekommt auch noch einen lästigen tickenden DOT (Schaden über Zeit-Effekt) ab, der euch nach und nach ein wenig von eurer Kondition abzieht. Haltet also lieber Abstand. Bedenkt zudem, dass der Parasit von seinem Wirt ablässt und sich dann schnellstens ein neues Opfer suchen wird, wenn ihr seinen alten Wirt umlegt. Bedeutet: Solltet ihr nicht schleunigst das Weite suchen, werdet ihr als sein neuer Wirt auserkoren.

Fortnite Season 7: Achtet darauf, dass ihr nur das Wirtstier erledigt und nicht den Parasiten, sonst zählt die Aufgabe nicht.

Alle Fundorte von Tieren mit Alien-Parasiten auf der Season 7 Map

Als Nächstes stellt sich wohl die Frage, wo man mit Alien-Parasiten infizierte Tiere auf der Fortnite-Insel finden kann. Grundsätzlich gilt: Die glubschäugigen Parasiten saugen sich nur auf den Köpfen von Hühnern, Wildschweinen und Wölfen fest (eigentlich auch an Handlanger, NPCs und Spieler, aber die sind für die Aufgabe ja nicht relevant).

Der Haken daran: Das passiert in jedem Match immer bei zufälligen Tieren, daher gibt es leider keine festen Spawnpunkte, die wir euch für diese Aufgabe nennen können. Daher der Tipp: Sucht stattdessen einfach die üblichen Fundorte der Wildtieren ab und hofft darauf, dass ihr einem oder mehreren infizierten Tieren über den Weg lauf. Früher oder später wird das mit Sicherheit passieren, die Frage ist nur, wie lange es dauert. Denkt daher an den Tipp mit den UFOs.

Trotz der vorherigen Aussage scheint es so, als ob es an bestimmten Gebieten auf der Karte etwas häufiger dazu kommt, dass ihr auf ein infiziertes Tier trefft, als an anderen Orten. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass es dort einfach mehr Spawnpunkte für die Tiere gibt. Wir haben euch auf der nachfolgenden Karte einmal alle Spawnpunkte für Hühner, Wildschweine und Wölfe markiert, die für diese Aufgabe infrage kommen. Bei den schwarz eingekreisten Gebieten scheint es bislang am einfachsten zu sein, infizierte Tiere zu finden, daher raten wir euch, dort zuerst danach zu suchen.

Wir empfehlen euch den Bereich zwischen Believer Beach, Boney Burbs und Holly Heges, da es hier üblicherweise die meisten Tiere gibt. Alternativ ist auch das Areal östlich des Kraters im Zentrum der Karte ein guter Anlaufpunkt oder das Gebiet östlich von Pleasant Park - achtet hier aber auf andere Spieler, denn Pleasant ist ein beliebter Landepunkt.

Fortnite Season 7: Karte mit Fundorten von infizierten Tieren.

Wie bekommt man einen Alien-Mitesser und was bringt er?

Auch wenn die außerirdischen Parasiten zu Beginn jeder Runde nur an den Köpfen von Wildtieren und gelegentlich an NPCs nuckeln, können die kleinen Plagegeister auch auf Spieler überspringen. Das passiert immer dann, wenn das Wirtstier des Parasiten stirbt (egal ob ihr oder jemand / etwas anderes das Tier erledigt), wenn der Parasit mit Wasser oder Feuer in Kontakt kommt oder wenn er von einem direkten Angriff getroffen wird.

Der kleine Blob springt dann einfach von seinem bisherigem Wirt ab, schaut sich kurz ein paar Sekunden um und huscht mit ordentlichen Temp zum nächstbesten Wirt weiter, sofern sich ein geeignetes Ziel in seiner Nähe befindet. Das kann ein anderes Wildtier, ein NPC oder (bevorzugt) der nächstbeste Spieler sein, der nicht schnell genug das Weite gesucht hat.

Fortnite Season 7: Infizierte Tiere legen auch Parasiten-Eier ab, die durch Schaden aufplatzen und einen Alien Parasiten freigeben.

Solltet ihr einen Alien-Parasiten abbekommen, sieht das zunächst sehr komisch aus. Wenn ihr euch aber etwas mit den putzigen Kerlchen beschäftigt, werdet ihr schnell feststellen, dass sie euch ein Vorteile und Nachteile einbringen.

Fangen wir zunächst mit dem Nachteil eine Alien-Parasiten an. Tatsächlich gibt es nur einen einzigen negativen Punkt: Solange der Parasit auf eurem Kopf sitzt, werden eure maximale Kondition auf maximal 75 Treffpunkte reduziert. Ihr könnt zwar einen Verband benutzen oder etwas Essen, um eure Gesundheit wieder auf 100 Punkte voll zu heilen, allerdings nuckelt euch der Parasit aus und tickt eure Gesundheit immer wieder langsam auf 75 % herrunter.

Das mag sich zwar nach einem schlechten Deal anhören, doch bevor ihr nun den Kopf eures Charakters zur Parasitenfreien Zone erklärt, solltet ihr euch noch die Vorteile eines Alien-Mitessers ansehen, denn die gleichen die Nachteile locker wieder aus: Zunächst einmal hat der Parasit keinen Einfluss auf eure Schildpunkte. Ihr könnt und solltet also immer sicherstellen, dass ihr über maximales Schild verfügt, wenn ihr euch mit einem Parasiten auf dem Kopf herumtreibt.

Vorteil Nummer Zwei: Parasiten schützen euch vor Kopfschussschaden - egal, ob von einer Schrotflinte im Nahkampf oder einem Scharfschützengewehr aus 100 Meter Entfernung. Das giltet aber nur solange sie leben. Da Parasiten nur über magere 30 Trefferpunkte verfügen, segnen sie oftmals schon nach einem abgefangenen Kopftreffer das Zeitliche, doch immerhin habt ihr den Treffer nicht abbekommen. Das ist vor allem bei einem Treffer von einem Scharfschützengewehr ein guter Deal.

Der dritte und letzte positive Aspekt eines Alien-Parasiten ist ein dauerhafter Buff, solange ihr euren Mitesser auf dem Kopf habt. Selbiger verpasst euch einen merkbaren Geschwindigkeits-Boost und obendrein könnt ihr auch noch etwas höher und weiter springen, als sonst üblich.

Unterm Strich bekommt ihr also drei ordentliche Vorteile im Tausch gegen einen Nachteil. Solltet ihr dennoch einen Parasiten wieder loswerden wollen, ist es am besten, wenn ihr in ein Gewässer (Fluss, See, Meer) springt. Feuer würde theoretisch auch funktionieren, allerdings erleidet ihr dann ebenfalls Brandschaden. So oder so schreckt dass den Parasiten sofort ab und lässt von eurem Kopf ab. Aber Vorsicht: Haltet ihr euch zu lange in seiner Nähe auf, wird er euch schnell wieder entdecken und wieder versuchen, auf eurem Kopf zu landen.

Fortnite Season 7: Wenn ihr einen Alien-Parasiten loswerden wollt, springt ihr am besten ins Wasser.

Weitere Aufgaben in Fortnite Kapitel 2 Season 7:

Über den Autor
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Markus Hensel

Redakteur

Seit 2011 bei Eurogamer.de dabei. Zockt alles aus dem Hause Blizzard, insbesondere D3, Overwatch, Starcraft 2 und WoW-Raids (auch nach 10 Jahren noch). Hört Rock und Metal, hat einen Drachen-Fetisch, kann mit Fußball nichts anfangen, ist stolzer Besitzer eines Monstergrills und mag Kuchen und Kekse (viel zu sehr).

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