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Overwatch 2: Die besten Tipps und Tricks - Der große Guide zu Blizzards neuem Shooter

Für Anfänger und alte Overwatch-Hasen.

Overwatch 2 zieht viele alte, aber auch massenweise neue Spieler an. Wer sich nach dem Launch von Overwatch 2 das erste Mal auf Blizzards Helden-Shooter einlässt oder nach sehr langer Zeit aus Overwatch wiederkehrt, kann also noch einige offene Fragen haben. Immerhin gibt es 35 spielbare Charaktere in Overwatch 2, zahllose Modi und viele Karten, die ihr im Blick haben müsst und für die wir hier Tipps und Tricks anbieten. Und dann gibt es auch noch Herausforderungen, den Battle Pass und drei verschiedene Rollen in Overwatch 2, für die wir hier einen Guide parat halten. Wir haben daher die fünf wichtigsten Tipps für den Start in Overwatch 2 zusammengefasst.

Alle Tipps und Tricks zu Overwatch 2

Charaktere

Weitere Tipps

Fünf Tipps für Anfänger, die den Einstieg in Overwatch 2 erleichtern

Wenn ihr noch nie einen Fuß in Overwatch gesetzt habt, werdet ihr von Blizzard mit einem Onboarding-Prozess begrüßt - dem sogenannten Erstbenutzererlebnis. Dieses schließt Spieler von Ranglistenspielen aus und begrenzt die Heldenanzahl, bis sie bestimmte Aufgaben in Overwatch 2 gemeistert haben. Dazu gehört das Spielen von ungewerteten Matches. Das soll den Einstieg ins Spiel erleichtern.

Unsere Tipps richten sich aber nicht nur an Anfänger sondern an alle Spieler, die Lust haben in Overwatch 2 besser und eines Tages Profis zu werden. Los geht es mit den fünf besten Tipps für Overwatch 2:

Probiert verschiedene Rollen und Charaktere aus

Gerade als Anfänger ist es wichtig alle Helden und Rollen in Overwatch 2 kennenzulernen und inmitten all dieser Optionen seine eigenen Favoriten zu finden. Ihr könnt Schadens-Helden, heilende oder buffende Unterstützer oder Tanks spielen, die ein als Schild zwischen euch und dem Gegner-Team fungieren. Wenn ihr dabei ein paar Mal daneben greift macht das nichts, dann probiert ihr eben den nächsten Charakter aus, der euer Interesse weckt. Besonders gut für Anfänger geeignet sind etwa Reaper, Soldier 76, Moira, Lucio oder Reinhardt.

Hilfreich ist es auch, sich nicht direkt auf eine Rolle und ein oder zwei Figuren zu konzentrieren, selbst, wenn diese euch Spaß machen, sondern konsequent neue Charaktere und Rollen auszuprobieren. So könnt ihr die Helden von Overwatch 2 besser einschätzen, wenn eure Gegner diese auswählen und wisst, mit welchen Fähigkeiten ihr konfrontiert werden könntet. Ihr könnt die Charaktere auch im Trainings-Modus testen, bevor ihr mit ihnen in ein Match startet.

Hier seht ihr alle Helden in Overwatch 2, die zum Launch verfügbar sind. Für Neuanfänger sind zunächst nur 15 der insgesamt 35 Helden freigeschaltet.

Wechselt auch mitten im Match den Helden in Overwatch 2

Im Gegensatz zu vielen anderen heldenbasierten Spielen, wie Valorant, Rainbow Six Siege oder League of Legends könnt ihr in Overwatch 2 auch mitten im Match den Helden wechseln. Eine Mechanik, die es euch ermöglicht euch besser an die Strategie des gegnerischen Teams anzupassen, einen bestimmten Helden zu kontern oder eurem eigenen Team neue Möglichkeiten zu bieten.

Merkt ihr, dass ein Reaper eurem Team zusetzt, könnt ihr zum Beispiel Pharah auswählen, um den Feind überraschend aus der Luft anzugreifen. Die Gegner wiederum können gegen Pharah Charaktere mit besonders schnellen Projektiven wählen, damit sie diese in der Luft besser treffen können. Dazu solltet ist ein gewisses Wissen über die Stärken und Schwächen der einzelnen Figuren nötig, das ihr euch mit unserem ersten Tipp aber ganz einfach aneignen könnt.

Spielt nicht stur auf Kills sondern erfüllt die Siegbedingungen

Overwatch 2 ist kein Deathmatch-Spiel und auch, wenn es viel mehr Spaß macht, Kills hinterherzujagen, so macht es am Ende doch am meisten Spaß zu gewinnen. Am wichtigsten ist das Ziel, das der Modus euch vorgibt. Schiebt den Roboter in die gegnerische Hälfte, verteidigt den Stützpunkt oder nehmt diesen ein. Dabei sind Eliminierungen zwar sehr nützlich, aber allein für sich nicht immer zielführend.

Getötete Gegner spawnen nach kurzer Zeit wieder, das heißt, ihr haltet sie immer nur für eine kurze Zeitspanne vom eigentlichen Ziel weg und gebt eurem Team die Möglichkeit weiter vorzurücken oder euch neu zu formieren. Achtet auch darauf in Overwatch 2 eure Rolle im Team zu erfüllen. Als Unterstützer oder Tank ist es erst recht nicht eure Aufgabe den Gegnern hinterherzulaufen. Ihr müsst beim Team bleiben und dieses von hinten heilen, buffen oder als Tank als an vorderster Front als Schild zwischen eurem Team und dem Gegner fungieren.

Entscheidet euch frühzeitig für einen Battle Pass

Eine Neuerung in Overwatch 2 ist der Battle Pass. Es gibt einen kostenlosen Pass mit kleinen Goodies und einen Premium Pass, in dem auch hochwertige Kosmetika stecken. Einen Gameplay-Vorteil gibt es nicht, ihr könnt mit dem Premium Pass lediglich die neue Heldin Kiriko direkt freischalten, anstatt sie euch zu erspielen. Dafür benötigt ihr Stufe 55 im Battle Pass.

Ein besonderer Hingucker ist der mythische Skin Cyber Demon Genji, den ihr auf der letzten Stufe des Premium Battle Passes bekommt.

Falls ihr unbedingt die Skins aus dem Premium Pass haben wollt, solltet ihr diesen nicht allzu spät kaufen. Der Pass besitzt viele Stufen und ihr kommt selbst mit dem Boost der Premium-Version von 20 Prozent eher schleppend durch. Wenn ihr euch zunächst durch den halben Pass spielt und dann erst auf Premium upgradet, habt ihr viel Zeit und EP verspielt, denn so bringt euch der etwa 10 Euro teure Pass weder die Extra-Erfahrungspunkte noch das Freischalten von Kiriko.

Konzentriert euch auf die Herausforderungen

In den Herausforderungen sammelt ihr viele Erfahrungspunkte für den Battle Pass. Auch das Spielen von Matches gibt einige Punkte, aber deutlich weniger. Für jede Stufe im Battle Pass benötigt ihr 10.000 EP. Tägliche und wöchentliche Aufgaben bringen den meisten Fortschritt. Etwa 3.000 bis 9.000 EP gibt es pro abgeschlossener Aufgabe.

Insgesamt gibt es elf wöchentliche und sechs tägliche Ziele in Overwatch 2. Von den sechs täglichen Aufgaben, erhaltet ihr jedoch nur für die ersten drei EP. Ihr solltet also jeden Tag vor den Matches bei den Herausforderungen vorbeischauen und euch entschieden, welche davon ihr verfolgen wollt. Das können Aufgaben sein, die euch besonders leicht vorkommen, schnell erledigt sind oder gleich mehrere Ziele auf einmal abdecken.

Über den Autor
Melanie Weißmann Avatar

Melanie Weißmann

News-Redakteurin

Melanie ist meist online am PC zu finden. Neben Multiplayern und Meer mag sie Alliterationen und dumme Wortspiele. Gelegentliches Lego-Bauen hilft ihr beim Abschalten.

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