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Elden Ring: Borealis, der eisige Nebel besiegen, Boss beim Eisigen See

Der Drache beim gefrorenen See im Nordosten des Riesengipfels liefert uns einen harten Kampf.

Der Drache Borealis, der eisige Nebel in Elden Ring, ist ein Boss in freier Wildbahn.

Ihr trefft den klangvoll benannten Gegner auf dem Berggipfel der Riesen, wo er in der Nähe des Ortes der Gnade "Eisiger See" erscheint.

Reitet von dort in Richtung Südosten weiter und über den gefrorenen See, vorbei an den Quallen, die hier überall herumschweben. Wenn ihr weit genug seid, hört ihr ein Fauchen und der Drache zeigt sich.

Wie die meisten Drachen in Elden Ring teilt sich Borealis ein Moveset mit den anderen seiner Art, etwa Agheel, Smarag, Adula, Ekzykes und weiteren.

Wieder ein Drache, den ihr mit der üblichen Taktik besiegt.

Wir kennen das Verhalten zur Genüge: wie er mit dem Schwanz zuschlägt, wenn man zu lange hinter ihm steht. Wie er mit dem Fuß aufstampft, wenn man zu lange darauf einschlägt. Wie er zu flattern beginnt, um Abstand zu gewinnen, und das Areal mit seinem Atem aus Flammen eindeckt.

All das muss man nicht noch einmal hervorheben, aber Borealis unterscheidet sich durch ein Detail: Sein Odem versprüht Frost und füllt damit eure Erfrierungsleiste.

Sein frostiger Odem ist übel. Man beachte den Schaden an der Lebensleiste.

Seid ihr mit dem Pferd unterwegs, könnt ihr es für diesen Bosskampf nutzen, um schneller aus der Gefahrenzone zu entkommen. Rasch zum Flügel gelangen, dort ein, zwei Treffer landen und schnell wieder weg.

Diese Tipps klappen immer noch wie beim allerersten Drachen und mehr muss man eigentlich nicht wissen. Die Eisfläche ist groß genug, sodass es keine Probleme mit den Platzverhältnissen geben sollte.

Bringt euch in Sicherheit, wenn er zu brüllen beginnt.

Ein guter Moment zum Zuschlagen entsteht wie immer dann, wenn er auf dem Boden stehend die Flammen speit. Reitet schräg auf ihn zu – seine Flügel oder seinen Hals – und ihr habt während der Animation Zeit, ihm mit aller Kraft einen einzuschenken.

Vorsicht ist geboten, wenn er brüllt und dabei Schneeflocken mit einer sichtbaren Schockwelle ausatmet. Diese verletzt euch, je länger ihr darin verweilt, und füllt obendrein die blaue Frostanzeige – was am Ende noch weiter an eurer LP-Leiste knabbert. Bringt euch schnell in Sicherheit, bevor Schlimmeres passiert.

Angriffe auf den Kopf sind ein gutes Mittel, um Borealis auszuknocken.

Das gilt auch für die Flammen, die er spuckt. Sie richten enormen Schaden an und werfen euch vom Pferd, wenn Sturmwind zu viel davon abbekommt, abgesehen davon, dass sich die Erfrierungsleiste füllt.

Wer tollkühn genug agiert, kann mit Sprungangriffen arbeiten und auf Borealis' Kopf zielen. Mit einer längeren Waffe ist das gar nicht so schwierig, da er seine Rübe oft genug dicht über dem Boden hält.

So lässt sich seine Haltung brechen.

Brecht seine Haltung damit und platziert einen kritischen Treffer, sobald er vornüber kippt.



Mehr Hilfe für Elden Ring gibt es in den Elden Ring - Tipps für Einsteiger. Außerdem nützlich: Die Fundorte der Steinschwertschlüssel und der Kartenfragmente. Sucht ihr mächtige Verbündete, bietet es sich an, die Aschen zu sammeln. Für mehr Schlagkraft empfehlen sich die Fundorte der Waffen.

In diesem artikel

Elden Ring

PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, PC

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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