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Elden Ring: Schloss Rotmähne betreten, Unpassierbare Brücke und der Teleporter

Das Schloss im Südosten von Caelid ist gut gesichert. So kommt ihr hinein, erledigt die Löwenwachen und findet den Ort der Gnade.

Das Schloss Rotmähne in Elden Ring ist ein Ort im Süden von Caelid.

Ihr müsst zur Halbinsel im äußersten Süden des Gebiets und findet dort einen (ziemlich gefährlichen) Zugang zum Schloss, aber das ist nicht der einzige Weg, den man wählen kann.

Im Folgenden erkunden wir Schloss Rotmähne mit allen Möglichkeiten bis zum epischen Bosskampf am Ende.

Schloss Rotmähne betreten

Hierfür gibt es im Wesentlichen zwei Wege:

  • Unpassierbare große Brücke: Westlich von der Halbinsel mit dem Schloss findet ihr den Ort der Gnade "Unpassierbare große Brücke". Sie macht ihrem Namen alle Ehre. Ihr werdet auf der Brücke beschossen, könnt es aber hinüber schaffen, wenn ihr Sturmwind die Sporen gebt (zur Not heilen, schnell wieder aufsetzen und weiter). Ist das Fest des Krieges im Schloss Rotmähne bereits gestartet, könnt ihr vor der Brücke auch den Teleporter benutzen.
  • Teleporter in der Festung Gael: Erkundet Festung Gael im Westen von Caelid und ihr findet ein Portal in einem Turm, das euch direkt im Schloss absetzt. Dieser Weg ist deutlich angenehmer.

Wählt ihr den oberen Weg über die Brücke, kommt ihr auf einen Wachturm zu, hinter dem ihr 1x Schmiedestein (3) einsammelt.

Beim ersten Mal ist es schwierig, die Brücke zu überqueren. Bleibt nicht stehen und galoppiert, so schnell es geht.

Folgt dem Hang vorbei an den Barrikaden und nach oben zum Schloss. Das Haupttor der Festung ist verschlossen, also lauft rechts daran vorbei und ihr könnt euch in den Wachturm fallen lassen. Rutscht die Leitern nach unten und ihr findet bei einer Leiche 1x Schmiedestein (6).

Hüpft dann vom Wachturm aus nach Südosten auf den Klippenpfad und folgt diesem um das Schloss herum. Nach einigen Fledermäusen, die euch am Vorrücken hindern wollen, müsst ihr ein wenig klettern. Es folgt ein Sprung zu einem kleinen Friedhof, für den ihr am besten das Pferd benutzt.

Drei Fledermäuse auf dem Friedhof bewachen eine Leiche mit 8x Schwelender Schmetterling. Außerdem treibt sich hier ein Skarabäus herum, der die Kriegsasche: Flammender Schlag bei sich hat.

Die hölzernen Stufen an der Seite des Schlosses führen zu einer Tür, die später von der anderen Seite geöffnet wird. Erklimmt daher die Leiter und betretet das Schloss auf der linken Seite. Von hier oben könnt ihr bereits einen Blick werfen in den Hof und auf die Gegner, die euch erwarten.

Erst die Leiter runter und das Handbuch aus dem Raum holen, dann wieder hoch und an dieser Stelle fallen lassen.

Folgt dem Verlauf nach rechts, bis ihr eine weitere Leiter erreicht, an der ihr runterrutscht. Erledigt den Hund in dem kleinen Hof und betretet den Raum zur Linken. Hier könnt ihr besagte Holztür öffnen und findet 1x Schmiedestein (5) sowie das Handbuch (5) des Rüstungsschmieds.

Verlasst den Raum und betretet das Gebäude schräg links gegenüber. Erledigt den Pagen, der euch entgegenstürmt, aber weiter geht es in diesem Bereich nicht. Die Tür ist nicht benutzbar.

Marschiert zurück zur Leiter und klettert diese nach oben. Ihr solltet genug Lebenspunkte haben, um den Sturz in den Hof zu überleben. Nach der Landung könnt ihr links ein kleines Wachhäuschen plündern und findet 1x Goldene Rune (6) hinter einigen Kisten.

Geht wieder runter und in Richtung Osten, vorbei an den hölzernen Hindernissen und an dem Teleporter. Die Treppen hoch und weiter Richtung Norden gelangt ihr zu einem großen Durchgangstor. Rechts davon in der Kammer aktiviert ihr einen Ort der Gnade (Kammer außerhalb des Platzes) zum Verschnaufen.

Verdiente Pause.

Verlasst den Raum wieder und lauft im Hof in Richtung Westen. Die Treppen auf der linken Seite bringen euch auf ein weiteres Dach mit einer hockenden Leiche, die uns 1x Schmiedestein (4) einbringt.

Geht wieder zurück und erkundet den westlichen Bereich des Schlosses. Ihr gelangt zu einem Galgen mit Blick auf die beiden Löwenwachen im südwestlichen Schlosshof. Ihr könnt euch an den Bestien versuchen, doch der Kampf gegen beide gleichzeitig ist sehr schwer.

Die Löwenwächter werden nach ihrem (und eurem) Ableben nicht wiederbelebt.

Immerhin sind es einmalige Gegner, was bedeutet, dass sie nach eurem Tod nicht noch einmal wiederkommen. Sie zu erledigen verschafft euch 2x Dunkelschmiedestein (4), 2x Bestienblut und 4x Alter Reißzahn.

Die Leiche auf dem Haufen daneben beschert uns 1x Schmiedestein (4). Beim Baum neben dem Schlosstor finden wir außerdem 1x Adernblatt und einen Blob, der es auf eine Abreibung abgesehen hat.

Alle sind nur für das Fest des Krieges hier.

Anschließend geht es zurück zum Ort der Gnade "Kammer außerhalb des Platzes" und Richtung Norden durch das Tor. Ihr trefft mehrere NPCs, die gekommen sind für das Fest des Krieges und um General Radahn herauszufordern.

Sprecht mit Blaidd, Alexander und der Dame, die euch die Geste "Höfliche Verbeugung" beibringt. Lauft die Treppen nördlich des Hofes hoch und sprecht mit dem Ausrufer Kastellan Jerren. Er fragt, ob ihr bereit seid. Antwortet mit "Ja", ihr seht eine Zwischensequenz über General Radahn und erlernt die Geste "Entmutigender Ruf". Damit startet das Fest des Krieges offiziell.

Bevor ihr dahinter das Gebäude betretet, könnt ihr rechts auf der Fläche mit den vielen Stühlen 1x Dunkelschmiedestein (5) mitgehen lassen.

In der Kapelle dahinter gibt es noch 1x Schmiedestein (6). Stellt euch in den Aufzug, wenn ihr den Weg zum Bosskampf antreten wollt, und nutzt den Teleporter am Strand.

Nächster Abschnitt: Elden Ring - Boss: Sternengeißel Radahn



Mehr Hilfe für Elden Ring liefern die Elden Ring - Tipps für Einsteiger. Behaltet auch die Fundorte der Steinschwertschlüssel und der Kartenfragmente im Auge und sucht mächtige Verbündete in Form der Geisteraschen. Für mehr Schlagkraft empfehlen sich die Fundorte der Waffen.

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Elden Ring

PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, PC

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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