Destiny 2 Features

FeatureDestiny 2: Die besten Geheimnisse und Easter Eggs

Dinge, die ihr verpassen könntet.

In diesem Monat gibt es Destiny 2 bei den PlayStation-Plus-Spielen. Das sorgt mit Sicherheit für einen Schwung neuer Spieler in Bungies Shooter. Und für diese Neulinge gibt es im Spiel einiges zu entdecken, ob in Form von easter Eggs oder Geheimnissen.

FeaturePlayStation Plus im September - Looten. In Space!

... und Schädel einschlagen auf dem Olymp!

Ein starker Monat, der mit dem Start von Destiny 2 am 28.9. sogar schon etwas früher losging als gewöhnlich. Alle anderen Spiele könnt ihr ab dem 4.9. starten und diesmal solltet ihr das auch komplett tun. Egal ob großer oder kleiner Name, alle Spiele des Monats haben ihren eigenen Charme. Mit anderen Worten: Keine Nieten im September, viel Spaß also!

Update 12.12.17: Einige der hier angesprochenen Einschränkungen, die für Spieler ohne den DLC entstanden sind, hat Bungie in einem Statement adressiert und wird Korrekturen vornehmen. Dazu gehört das Problem, dass eine Trophäe / Achievement nicht mehr erreichbar war. Der Dämmerungs-Prestige-Strike bleibt auf Level 330, hier braucht ihr also den DLC. Der Leviathan-Raid dagegen wird auf Level 300 zurückgesetzt und kann damit von jedem gespielt werden.

Endlich halten wir Destiny 2 in unseren Händen. Jahre sind vergangen, seit das Original erschien, und in dieser Zeit hat Bungie viel Arbeit in die Fortsetzung gesteckt, um eine detailliertere und schönere Welt zu erschaffen, die ihr erkunden könnt. Es ist ein Spiel, das sich vielen Problemen des Originals annimmt und etwa eine besser ausgearbeitete Geschichte bietet, zugleich mit dem Gameplay und der Grafik das weiter verbessert, was bereits damals glänzte. Aber kann diese Weiterentwicklung der soliden technischen Basis des ersten Destiny im Hinblick auf die grafischen Upgrades wirklich beeindrucken? Oder gab es die größten Änderungen tatsächlich hinter den Kulissen, an Bungies Tools zur Erstellung von Inhalten?

FeatureDestiny 2 - Stadt weg, Loot gefunden.

Die ersten Stunden: Das Ende ist erst der Anfang.

Destiny 2 ist da und... es läuft. Ziemlich problemlos. Gestern früh noch bin ich ein oder zwei Mal auf der PS4 zum Hauptscreen rausgeflogen, auf der Xbox nie - wen wundert es -, aber seitdem läuft alles weitestgehend tadellos. Was läuft, das ist jetzt die große Frage, denn nach der starken Einleitung, die bereits in der Beta weitestgehend die Grundprämisse erzählte, wie geht es nun weiter?

FeatureDestiny 2 am PC - und sie können's doch!

Fabelhaftes Bungie-Feeling geht auch mit Maus und Tastaur.

"Die Wahrheit ist, es ist einfach nicht so leicht", entgegnete Bungies Lars Bakken vor mittlerweile drei Jahren unseren englischen Kollegen auf die Frage, warum immer noch keine PC-Version von Destiny existiere. Der Entwickler hatte gerade den Schritt zum Multi-Plattform-Studio getan und machte sich ordentlich krumm, den Titel nicht nur auf Xbox One und PS4 gleichermaßen gut zum Laufen zu bringen. Er musste auch einen auf mehrere Jahre ausgelegten, fortschrittlichen Shooter in einer Version für die Geräte der letzten Generation anbieten.

FeatureDestiny 2 - Alles auf Anfang

Die Stadt ist weg, was machen wir jetzt?

Ohrenbetäubender Jubel im Publikum brandet in den Hallen des Jet Centers in Hawthorne, Kalifornien auf, als die ersten Trailer zu Destiny 2 auf dem überdimensionalen Bildschirm gezeigt werden. Bungie und Activision verstehen es, die Fortsetzung des Loot-Shooters medienwirksam zu inszenieren und liefern eine rasante Abfolge von Filmsequenzen und actionreichen Spielszenen, in denen das beachtliche Waffenarsenal und die neuen Fokus-Fähigkeiten der Hüter im Mittelpunkt stehen. Keine reine Show, denn an Dutzenden von PC und PS4-Anspielstationen, können sich die Besucher im Anschluss an die Präsentation, bei der unter anderem auch Activison-CEO Eric Hirshberg anwesend war, selber davon überzeugen, wie sich Destiny 2 spielt. Das habe ich mir natürlich auch nicht zweimal sagen lassen, denn als Destiny-Fan der ersten Stunde, warte ich sehnsüchtig auf neue Inhalte und Features. Ist es doch in den letzten Monaten ganz schön ruhig geworden und der nur tröpfelnde Nachschub an Inhalten jeweils innerhalb von ein paar Stunden spieltechnisch abgefrühstückt.

Es ist nicht allzu weit hergeholt, zu behaupten, Destiny sei zu seinem Erscheinen nicht das gewesen, was sich der eine oder andere im Vorfeld vorgestellt hatte. Dabei ist das vermutlich nicht einmal Activisions oder Bungies Schuld oder Absicht gewesen. Die Verantwortlichen spielten von Anfang an mit offenen Karten, dass es sich bei Bungies erstem Nicht-Halo, seit dieses Studio auch in aller Breite ein Begriff ist, um einen Loot-Shooter handeln würde. Die leben nun mal mehr von Wiederholungen und Grind, anstatt der Galaxien umfangenden Epik der Master-Chief-Weltraumoper.